Vinland Saga

Fast 250 Jahre plünderten, versklavten und brandschatzten sie: Die Wikinger. Doch trotz des Schreckens, den sie verbreiteten, verdanken wir ihnen auch viele neue Handelsrouten und Entdeckungen neuer Inseln oder gar Kontinente, denn sie waren unerschrockene Seefahrer. Makoto Yukimuras (Planetes) Manga Vinland Saga erzählt die verwegene Lebensgeschichte eines jungen Mannes, der in Zeiten der Wikinger aufbrechen möchte, um ein neues Paradies zu finden. Viele Jahre lang wünschten sich Fans eine Animeumsetzung, denn der opulente Stoff bot sich regelrecht an. Ihr Flehen wurde 2019 endlich von Wit Studio (Attack on Titan) erhört, das sich nicht scheute, die detaillierte Vorlage zu animieren. In 24 Episoden widmet sich die erste Staffel von Vinland Saga dem Racheakt der Vorlage. Zuschauer werden dort den Jungen Thorfinn kennenlernen, der in ein viel zu großes, brutales Abenteuer gerät. Setzen wir also ebenso die Segel und brechen gemeinsam mit ihm nach England auf, denn dank Amazon Prime Video liegt der Anime seit dem 29. Dezember 2019 mit deutschen Untertiteln komplett vor.

 

Im Jahr 1002 herrscht ein harter Winter auf Island. Für den Jungen Thorfinn besteht der Tag daher aus vielen Arbeiten, damit er und seine Familie über den Winter kommen. Doch eines Abends erzählt der erfahrene Seemann Leif Erikson von dem weit entfernten fruchtbaren Ort Vinland, den der Junge nie wieder vergisst. Eines Tages ankert ein Wikingerschiff im kleinen Hafen und der Kommandant an Bord Floki, spricht mit seinem Vater Thors. Wie sich herausstellt, war dieser einst ein gefeierter Held der Jormswikinger, doch Thors desertierte. Da aber der dänische König bald Krieg gegen England führen möchte, setzt sein ehemaliger Anführer seine Strafe aus, wenn er sich daran beteiligt. Thors bricht wenig begeistert einige Tage später mit einem Schiff und ein paar jungen Männern auf. Mit an Bord: sein Sohn Thorfinn, der sich in einem Fass versteckte. Floki beauftragt indessen die Söldnergruppe rund um den schlauen Askeladd dazu, Thors umzubringen, was diese durch eine Falle auch hinbekommen. Geschockt schwört daraufhin Thorfinn Rache an Askeladd, nichts ahnend, welche Reise er damit anfängt.

Fiktion trifft Realität

Originaltitel Vinland Saga
Jahr 2019
Episoden 24 (in Staffel 1)
Genre Action, Historie, Drama
Regie Shuuhei Yabuta
Studio Studio Wit

Nach einer fulminanten Eröffnungsschlacht erzählt Vinland Saga vom harten Leben in Island. Dabei gehört der ständige Kampf gegen die Witterungen genauso dazu, wie die häufige Sorge über einfallende Feinde. Der damalige Sklavenhandel macht uns klar, dass damals ein Menschenleben nicht viel wert war. Gerade deswegen klingt der Ort Vinland wie ein unglaubwürdiges Paradies, beachten wir die damaligen Verhältnisse. Doch genau das sorgt dafür, dass wir das Strahlen in den Augen des Jungen nachvollziehen können. Die komplette Bedeutung eines solchen Platzes auf Erden versteht Thorfinn aber noch nicht, denn er kennt nur die kleine Insel und fragt sich deswegen auch gerne einmal durch. Das sorgt dafür, dass sich für uns schnell ein stimmiges Gesamtbild über diese Epoche ergibt. Im Laufe der Handlung erfahren wir, welche geschichtlich wichtigen Ereignisse den Lauf der Zeit damals beeinflussten, da Mangaka Makoto Yukimura seine fiktive Geschichte mit realen Ereignissen vermischte. So lernen wir unter anderem Personen kennen, die zu der Zeit existierten, wie Leif Erikson oder das dänische Königshaus.

Es ist noch nicht seine Geschichte

Thorfinn selbst ist einem Seefahrer nachempfunden, der wirklich lebte, doch da Vinland Saga bei seinen Kindertagen anfängt, liegt eine Reise nach Vinland noch in weiter Ferne. Viel eher gerät der Junge in eine viel zu große Geschichte hinein, in der er selbst nur eine kleine Figur darstellt. Verblendet vom Hass und immer wieder erschüttert vom Verlust, lernt der kleine Isländer erst einmal in der rauen Welt der Wikinger zu überleben. Das bedeutet nicht nur zu kämpfen, sondern auch die Werte seines Vaters zu vergessen. Dieser schätzte das Leben anderer und weigerte sich, weitere Menschen umzubringen. Für uns stellt es auf der einen Seite eine verständliche Entwicklung dar, aber eine, die wir nicht gutheißen, denn auf seinem Weg zum Ziel geht Thorfinn über Leichen. Trotzdem verliert das Drehbuch von Hiroshi Seko (Ajin) nie aus den Augen, sympathische Szenen zu zeigen. Vor allem in Momenten, in denen sich der Junge einsam zurückzieht, um seinen Tränen freien Lauf zu lassen, möchten wir ihn am liebsten eine tröstende Hand reichen.

Mit Schwert, Charme und Schläue

Um seine Rache zu bekommen, möchte Thorfinn ein anerkanntes Duell gegen Askeladd. Dieses gewährt ihm der erfahrene Söldner aber nur, wenn er sich als nützlicher Krieger in seiner Gruppe bewährt. Infolgedessen kommt es nicht ständig zu Konfrontationen, wenn doch, dann gestalten sich diese aber als besonders sehenswert. Viel eher nutzt er den Jungen aus, zeigt aber immer wieder eine Art weiche Seite, denn er könnte den Isländer immer wieder töten, was er aber nicht tut. Die manipulative Beziehung, die Askeladd zu Thorfinn hat, zeigt sich im Laufe als viel komplexer. So setzt der blonde Mann immer wieder auf die wachsenden Fähigkeiten des Jungen, vor allem als dieser zum Teenager heranwächst. Wir entdecken im Laufe eine Vielzahl an Charaktereigenschaften bei diesem Schlitzohr. So ist er ein abgeklärter, schlauer, ehrgeiziger Mann mit vielen Geheimnissen und obwohl das Drehbuch ihn als Antagonisten in die Geschichte schrieb, fällt es uns schwer, seinem Charme nicht zu verfallen.

Der Krieg um England

Als Söldnergruppe kommt Askeladds Truppe viel herum. Vinland Saga nutzt diesen Zustand, um sehr realitätsnah zu erklären, wie Thorfinn zum Krieger heranwächst und seine ersten Lorbeeren einheimst, aber auch das ein oder andere Mal dem Tod von der Schippe springt. Unter anderem dürfen wir dabei sein, wie die Gruppe auf gewiefte, spaßige Art in der Normandie zu einer goldenen Nase kommt. Ganz langsam schleicht sich dabei ein viel größerer Handlungsbogen hinein, denn der Krieg um England nimmt packende Züge an. Schlachten stehen daher langsam an der Tagesordnung, was bedeutet, dass Actionherzen höher schlagen werden. Gerade Thorfinns schneller, wendiger Kampfstil gegen viel größere Gegner sorgt für regelrechte Wow-Momente. Zu einem reinen Gemetzel verkommt der Titel dabei nicht, denn neben dem Kampf führen die Krieger auch tiefsinnigere Gespräche. Unter anderem ist das Christentum auf dem Vormarsch, welches komplett andere Werte vermittelt. Das bringt dann selbst den größten Krieger zum Nachdenken. Selbst Thorfinn denkt hin und wieder über die Werte seines Vaters nach, von denen er sich fast gänzlich abwendete.

Ihn möchten Männer nicht als Gegner haben!

Mit einem neuen Handlungsabschnitt führt Vinland Saga natürlich neue Figuren ein. Deswegen lernen wir zum Beispiel den Hünen von einem Mann, Thorkell, kennen. Dieser einnehmende Charakter trägt seine Emotionen nach außen hin und bleibt seinen Werten immer treu. So liebt er die Schlachten, möchte diese aber fair gewinnen. Unter anderem stellt er sich zum Beispiel auf die Seite der Engländer, um so gegen die starken Dänen kämpfen zu können, was ihn natürlich bei seinem ehemaligen Chef König Sven nicht sehr beliebt macht. Wer glaubt, dass der Riese nur aus Muskeln besteht, wird von der Story im Laufe der Folgen eines Besseren belehrt. So fällt Thorkell nicht auf den Mund und erst recht nicht auf den Kopf. Dass ihm seine Männer unerschrocken folgen, versteht sich daher ebenso fast von selbst wie, dass schlaue Leute wie Askeladd ihm Respekt zollen. Als übertrieben lassen sich seine gewaltigen Angriffe zählen, denn da spießt er mit einem Speer einmal locker drei Leute auf!

Königliches Roulette

In eine ganz andere Kerbe schlägt der dänische Prinz und Thronanwärter Knut. Schweigsam, schüchtern und ängstlich präsentiert er sich und noch dazu mit einem Aussehen, bei dem Frauen neidisch werden. Jedoch durchläuft der ebenso blonde Jugendliche eine der interessantesten sowie unerwarteten Charakterentwicklungen. Denn nach dem schrecklichen Verlust des treuen Ragnars, der wie ein wahrer Vater zu ihm war, erklärt Knut nicht nur seinem Vater, der ihn umbringen will, den Krieg, sondern auch Gott. Dabei entwickelt dieser eine solche Anziehung, ohne dabei perfekt zu sein, dass wir seinem Treiben regelrecht verfallen und kaum abwarten können, wie es mit ihm weitergeht. Ein regelrecht dramatischer, politischer Machtkampf entbrennt, was wir dem Anime gar nicht zugetraut hätten. Das wirklich schockierende Ende setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Denn wer hätte ahnen können, dass Askeladd vor versammelter Menge König Sven enthauptet. Da Knut dann den Söldner ermordet, um sich so den Thron zu sichern, bekommt fieser Weise Thorfinn seine Rache nicht. Welche Ironie!

Emotionales Farbenspiel

Studio Wit leistete eine wunderbare Arbeit auf optischer Ebene. Nicht nur die extrem detaillierten Zeichnungen des Mangakas wurden vom Produktionsteam eins zu eins übernommen. Nein, denn durch ein Farbspiel, das die Stimmungen der einzelnen Szenen noch Intensivierte, schuf das kreative Team ein wunderbares Sehvergnügen. Da wird ein dunkler, winterlicher Sonnenuntergang genutzt, um Askeladds Härte zu verdeutlichen oder aber ein Schneefall begleitet die Einsamkeit eines traurigen Jungen. Noch dazu laden die gemäldeartigen Hintergründe zum Verweilen ein. Da verzeihen wir es, dass das Meer und seine tosenden Wellen oft am Computer entstanden. Die ausgefeilten, oft sehr flüssig animierten Kämpfe sind ein Highlight, jedoch konnte das Studio den hohen Qualitätsanspruch nicht komplett durchhalten, daher gibt es unglücklicherweise in einigen Folgen ein paar nicht ganz so hervorragend gezeichnete Szenen. Wirkliche Animationsunglücke (ganz komische Bewegungen oder sehr unsaubere Gesichtszüge) bleiben uns aber erspart.

Die Liebe zum Detail

Wer sich mit der damaligen Zeit auskennt, wird mit diesem Anime seine Freude haben. Nicht nur wegen der real existierenden Figuren, sondern wegen der vielen optischen Kleinigkeiten. So trägt jeder von Askeladds Männern seine eigene Kleidung und dass Knut von königlichem Blut abstammt, erkennen wir anhand seines prächtigen Mantels sowie an dem langen Kettenhemd. Gerade Letzteres konnten sich nur Leute mit mehr Geld leisten. Muster in den Schiffen, unterschiedliche Frisuren und ein authentisches Waffendesign runden die hochwertigen Bilder perfekt ab. Zusammen mit der Japan Viking Association tauchte das Produktionsteam rund um Regisseur Shuuhei Yabuta (Inuyashiki: Last Hero) zur Vorbereitung  in die Wikingerzeit ein, was wir in jeder Folgen spüren. Daher passt auch das Verhalten der Figuren aus dieser turbulenten Zeit, wenn zum Beispiel Krieger von Walhalla schwärmen oder zu ihren nordischen Göttern beten.

Vom Dudelsack und Walkürengesang

Was wäre ein Anime ohne seinen Soundtrack? Es würde definitiv etwas fehlen und Vinland Saga kann sich glücklich schätzen, einen abwechslungsreichen komponiert bekommen zu haben. Yutaka Yamada, der für seine Tokyo Ghoul-Soundtracks bekannt wurde, zeigt hier erneut sein Können, denn gewaltige Schlachtklänge treffen auf sanfte Klavierstücke. Eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente kam zum Einsatz, sodass die damalige Zeit auch klangtechnisch wiedererweckt wird. Dieser emotional mitreißende Soundtrack braucht insgesamt den Vergleich mit Hollywood-Soundtracks à la Gladiator oder Braveheard nicht zu scheuen. Ebenso passend sind die zwei rockigen Openings: Survive Said The Prophet mit „MUKANJYO“, sowie „Dark Crow“ von MAN WITH A MISSION mit Dudelsack-Intro. Das erste sanfte Ending stammt aus der Feder von Aimer, deren Song „Torches” selbst den stärksten Krieger berührt. Nicht ganz mithalten kann milets Stück “Drown”, da es vor allem optisch eher langweilig daher kommt.

Von alten und jungen Männern

Abgerundet wird die Klangwelt durch eine ausnahmslos gut besetzte Sprecher-Riege. Richtig viel Spaß hatte Naoya Uchida (Cobra in Cobra The Animation) als schlitzohriger Söldnerchef Askeladd, da dieser ein paar der coolsten Monologe in der Serie besitzt. Die vielen Facetten dieser Figur versah der Sprecher mit unterschiedlichen Stimmlagen, die perfekt passen. Dass ihm die Arbeit gute Laune verpasst, schrieb er sogar auf Twitter. Genauso viel Vergnügen hatte wohl auch Akio Ootsuka (Grübchen in Mob Psycho 100) als Hüne Thorkell, denn dieser schauspielert sehr gerne, weswegen der Mann mit Brille hier ein großes Spektrum präsentieren konnte. Thorfinns Sprecher Yuuto Uemura (Atsushi in Bungou Stray Dogs) durfte hingegen seine ganze Wut des Öfteren ins Mikrofon brüllen. Die Männergruppe runden zusätzlich noch Kensho Onos sanfte Stimme (Tetsuya Kuroko in Kuroko’s Basketball) als ruhiger Knut und Kenichirou Matsuda (Batou in Ghost in the Shell: Arise) als Thorfinns Vater Thors ab.

Fazit

Wie lange musste ich auf eine Anime-Umsetzung eines meiner Lieblingsmangas warten! Doch die Sorge war groß, denn gerade Makoto Yukimuras Zeichnungen lassen sich gerne einmal als episch bezeichnen. Daher musste die Bildsprache eines Animes schon ebenso detailliert bleiben, da sonst etwas verloren ging. Zum Glück landete die Geschichte bei Wit Studio, das sich mit Attack on Titan und The Ancient Magus’ Bride einen Namen für mich machte und dem ich es zutraute, die Geschichte passend umzusetzen. Schon nach den ersten zeitgleich veröffentlichten drei Episoden war ich hin und weg. Die Zeit der Wikinger lebte erneut auf, denn schon die gewaltige Kamerafahrt über die Seeschlacht ließ mich staunen und dann noch all die kleinen Details. Viele meiner Lieblingsstellen blieben erhalten, existieren sogar als eins zu eins Übernahme, so dass ich mich auf Thorfinns flinke Kämpfe freuen konnte oder aber auf Askeladds schelmisches Grinsen, als sie einem General der Normandie das Geld vor der Nase wegschnappen. Vinland Saga schafft es einfach eine große Palette an Emotionen bei mir auszulösen. Den traurigen kleinen Thorfinn möchte ich am liebsten in den Arm nehmen und mit Thorkell einmal um die Wette lachen, die wirklich menschlichen Figuren laden schlicht dazu ein. In puncto Story nimmt uns der Titel auf eine unglaubliche Reise voll überraschender Wendungen mit, denn wer hätte am Anfang gedacht, dass wir einem politischen Spiel um die Krone beiwohnen? Oder dass Thorfinns Rache schlussendlich unerfüllt bleibt? So ist der Anime mehr als nur ein einfacher Rachefeldzug, viel eher zieht sich diese nur als einer der Fäden durch die Geschichte, wie ein einzelnes Boot einer großen Flotte mit unbekanntem Kurs. Die tiefsinnigen Fragen, über Liebe oder was einen wahren Krieger ausmacht, geben der Geschichte eine ebenso gute Würze, wie die ausgefeilten, abwechslungsreichen Kämpfe. Tatsächlich fügen sich für mich sogar die neuen Szenen des Storyschreibers perfekt in die Handlung ein. So baute Hiroshi Seko den Anfang mit Thorfinn als Kind weiter aus, um uns verständlicher zu zeigen, wie er zum Krieger wird. Die optische Darstellung der teils brutalen Zeit gelang mit all ihren Facetten, zusätzlich abgerundet durch Yamada Yutakas epischen Soundtrack. Mein Herz verlor ich zusätzlich an die beiden Openings und das erste Ending, vor der perfekt besetzten Sprechercast möchte ich nur einen meiner vielen Hüte ziehen. Insgesamt ist Vinland Saga mein Anime des Jahres 2019, der es verdient in meine Top 5 schaffte, den ich nun gerne als Discerscheinung in meinem Schrank stehen haben will und bei dem ich zu allen Göttern bete, dass auch die anderen Abschnitte des Mangas so umgesetzt werden. Einen kleinen Ausblick auf Figuren der späteren Abschnitte, lieferte der Anime gegen Ende ja schon einmal!

© Amazon Prime Video

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Aki

Aki verdient ihre Brötchen mit dem Buchverleihen und Wiedereintreiben und geht nie aus dem Haus ohne eine Kopfbedeckung. Wurde von ihren Eltern von klein auf zu einem Filmjunkie erzogen, liebt mittlerweile aber viele Formen des Geschichtenerzählens. Zu ihren anderen Hobbies gehören die Fotografie und das Zeichnen, egal ob auf Papier oder Leinwand. Sie besitzt eine ansehnliche Sammlung an Fuchsmerchandise und hat ihr Herz seit dem Lesen des Mangas "Kenshin" an Samurais verloren.

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Iruka
Iruka
24. Januar 2020 18:32

Nachdem mich der Manga bereits begeistert hatte, habe ich natürlich kräftig die Daumen für eine Animeumsetzung gedrückt. Dann war es endlich soweit. Ich schaue in die erste Folge rein und war hin und weg. Es passt einfach alles. Von den Stimmen über die Landschaft/Hintergründe bis hin zur Grafik. Hier wurde so viel Liebe ins Detail gesteckt und die Panels teilweise eins zu eins übernommen. Dazu noch das Opening, das mir sofort Gänsehaut bescherte und als Ausgleich das angenehm ruhige Ending mit den tollen Bildern. Nachdem die Serie wöchentlich lief, habe ich immer auf den Sonntag hingefiebert. Am nächsten Tag wurde dann die Folge bis ins kleinste Detail besprochen und analysiert. Ich hoffe daher, dass die Serie fortgesetzt wird. Und bis es soweit ist halte ich mich mit den Mangas und dem erneuten Anschauen über Wasser.