Media Monday #397

Lesezeit: 2 Minuten

Seit dem 18. Dezember 2017 nimmt Geek Germany am Media Monday teil, der jede Woche vom Medienjournal ausgerichtet wird. Dabei wird ein Lückentext zur Verfügung gestellt, den wöchentlich ein anderer Redakteur von Geek Germany beantworten wird.

Media Monday #397 wird präsentiert von Ayres

1. Was dieser ganze Medienkonsum so mit sich bringt: Stress. Aber die angenehmste Form, die ein Freizeitstress so haben kann. Mit allem immer aktuell zu sein, ist eine echte Herausforderung. Aber dafür liebe ich die Organisation mit meinen Trello-Karten und das regelmäßige Checken von Veröffentlichungslisten einfach zu sehr.

2. Wiederholungssichtungen von Filmen und/oder Serien sind derzeit bei mir leider nicht drin, dafür ist einfach die Liste an Erstsichtungen noch viel zu lang. Deswegen hoffe ich einfach immer darauf, möglichst viel Schnittmenge im Freundeskreis zu finden, das erhöht die Chance auf ein gemeinsames Ansehen immer enorm.

3. Oscar-Kandidaten und andere Film-Preise schön und gut, aber welcher Film wirklich mal mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, ist Avengers: Infinity War. Da mögen einige Leute nun Augen rollen und argumentieren, dass der Film wenig mit Filmkunst zu tun hat. Doch der weltweit erfolgreichste Film des Jahres ist so verdammt gelungen inszeniert, dass sich das in irgendeiner Form wiederspiegeln sollte.

4. Ich bin ja durchaus mit einer gesunden Skepsis an Chaos im Netz herangegangen, doch die erwies sich als völlig unbegründet. Den Film gesehen, reflektiert und nach einmal darüber schlafen bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem Resultat.

5. Rokka: Braves of the Six Flowers ist auch so eine Lektüre, die ich so schnell nicht vergessen werde, denn die letzten beiden Bände liegen seit Monaten ganz oben auf meinem Pile of Shame.

6. Was mich in der vergangenen Woche im Internet am meisten beschäftigt hat, ist irgendwo zwischen den Nachwehen des Dschungelcamps und den ganzen Skandalen von Der Bachelor angesiedelt.

7. Zuletzt habe ich auf Netflix Matrojoschka (Russian Doll) gesehen und das war erst gewöhnungsbedüftig, aber dann doch unterhaltsam, weil sich die Serie auf der einen Seite so 90er-mäßig angestaubt fühlt, aber auf der anderen Seite trotzdem unterhält.

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Ayres

Ayres ist seit 2002 im Community Management tätig, seit einer Weile sogar beruflich. Er ist ein richtiger Horror- & Mystery-Junkie, liebt gute Point’n’Click-Adventures und ist Fighting Games nie abgeneigt. Besonders spannend findet er Psychologie, deshalb werden in seinem Wohnzimmer regelmäßig "Die Werwölfe von Düsterwald"-Abende veranstaltet. Sein teuerstes Hobby ist das Sammeln von Steelbooks. In seinem Besitz befinden sich mehr als 100 Blu-Ray Steelbooks aus aller Welt.

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