Mobile Suit Gundam: The Origin – Advent of the Red Comet

Lesezeit: 10 Minuten

Wenn es um Mecha-Animes geht, zählen ohne Zweifel Mobile Suit Gundam und Neon Genesis Evangelion zu den populärsten Vertretern. Die Beliebtheit des umfangreichen Gundam-Franchises bleibt auch 2019 ungebrochen. Schon seit 1979 entstehen aufgrund des enormen Erfolges immer wieder neue Projekte und ein Ende ist noch lange nicht absehbar. Tatsächlich wird in Japan das mittlerweile 40-jährige Jubiläum gefeiert, was mit Sicherheit bei vielen Fans für Gefühle der Nostalgie sorgt. Für diesen Anlass wurden mehrere Projekte angekündigt, darunter auch die Zusammenfassung eines sechsteiligen OVA-Prequels, welches in der Spring Season 2019 als TV-Serie unter dem Titel Mobile Suit Gundam: The Origin – Advent of the Red Comet ausgestrahlt wurde sowie ein Realfilm aus der Traumfabrik Hollywood. Dabei setzte sich Studio Sunrise (Buddy Complex) nochmals mit der tragischen Hintergrundgeschichte des Antagonisten Char Aznable auseinander. Der ikonische Charakter zählt zu den am häufigsten kopierten Figuren innerhalb des Franchises. Darüber hinaus wird dieser gerne in anderen Animes und Mangas parodiert und dient als Inspiration für zahlreiche Charaktere aus anderen Werken.

   

Als der Politiker Zeon zum Deikun bei seiner Rede zusammenbricht und verstirbt, bleiben seine Frau Astraia und die Kinder Casval und Artesia allein zurück. Sein bekannt gewordener Tod sorgt in der Republik Munzo (Weltraumstation) schnell für Demonstrationen und schlimme Ausschreitungen. Dabei kommt Zeons Stellvertreter Degwin Sodo Zabi an die Macht, wodurch sich die Situation für die Familie des verstorbenen Politikers zunehmend verschlechtert. Das Regime der Zabi-Familie ist voll im Gange. So wird Astraia dabei von Zeons erster Frau Roselucia unter Hausarrest gestellt und in einen Turm gebracht. Casval, der erst elf Jahre alt ist, tritt für sein Alter schon wie der Mann in der Familie auf. Sogar als ihm Handschellen angelegt werden, zeigt er keine Furcht. Er droht Kycilia Zabi damit, dass sie ihm dienen werden, sobald er erwachsen ist. Kycilia merkt, dass der Junge für ihre Familie gefährlich werden könnte und würde ihn am liebsten aus dem Weg räumen. Jedoch wird sie von ihrem Bruder Gihren nicht ernst genommen, denn dieser verfolgt seine eigenen Pläne. Die Kinder aus der Schusslinie der Zabi-Familie zu holen, besitzt höchste Priorität und genau darum bemüht sich der Hauptmann Ramba Ral, dessen Vater ein guter Freund Zeons war. Mit Hilfe von Crowley Hamon ermöglicht er für seinen gefährdeten Vater und die Kinder eine Flucht zur Erde, während Astraia schweren Herzens weiterhin im Turm verbleibt. Unter neuen Identitäten bauen sie sich ein ruhiges Leben auf der Erde auf, Jedoch werden sie paar Jahre später wieder auf brutale Weise von ihrer Vergangenheit eingeholt…

Der außergewöhnliche Casval und das Leid von Artesia

Originaltitel Kidou Senshi Gundam: The Origin – Zenya Akai Suisei
Jahr 2019
Episoden 13 (in 1 Staffel)
Genre Action, Drama, Science-Fiction
Regisseur Yoshikazu Yasuhiko, Takashi Imanishi
Studio Sunrise

Erst stirbt der Vater, als er die Unabhängigkeit der Spacenoids verkünden wollte und dann werden die Kinder noch von ihrer Mutter getrennt. Es ist nahezu verständlich, wie sich hier die Figuren fühlen. Insbesondere wurde Casvals jüngere Schwester Artesia mit der Situation komplett überrumpelt. Der einzige Trost sind ihre Katze Lucifer, die sie immer dabei hat und die Hoffnung, eines Tages die Mutter wiederzusehen. Während Artesia viele Emotionen zeigt, verhält es sich bei ihrem Bruder etwas anders. Oft wirkt der Junge furchtlos und Tränen sind für ihn ein Fremdwort. Früh zeigt sich sein Talent für die Steuerung, indem er schon als Elfähriger mit einem Guntank auf Feinde schießt, als er einmal die Gelegenheit dazu hat. Seine Persönlichkeit verändert sich mit der Zeit immer mehr und auf der Erde empfinden ihn seine Mitmenschen als kühl und scharfsinnig. Manche bekommen sogar Angst vor ihm, was auch berechtigt ist, denn wenn er wütend wird, könnte er fast einen Menschen umbringen. Allein der kalte Blick in seinen blauen Augen lässt so manchen erschaudern. Artesia gelingt es manchmal ihren Bruder noch aufzuhalten, bevor er etwas Schlimmes tut, denn diese Seite hasst sie an ihm. So ganz ist ihr nicht klar, was in seinem Kopf vorgeht. Die verschiedenen Persönlichkeiten der beiden sind deutlich zu erkennen. Als Casval eines Tages mit einem Koffer vor Artesia steht, bricht er endgültig ihr Herz, denn einen schlechteren Zeitpunkt konnte er sich dafür kaum aussuchen. Gerade nachdem sie die Nachricht erreichte, dass ihre Mutter verstorben ist und sie dann auch noch ihre Katze Lucifer reglos vorfand. Damit verliert sie alles und fühlt sich von allen allein gelassen. Eine sehr herzzereißende Szene, die sich hier dem Zuschauer darbietet. So scheint ihr Bruder nicht mehr allzu viel Empathie zu empfinden, als wäre er ein ganz anderer Mensch geworden. Allerdings nicht verwunderlich, denn von Kindesbeinen an wurde den Geschwistern eingetrichtert, dass ihr Vater vergiftet wurde und die intrigante Zabi-Familie dahintersteckt. Wie sehr Casval die Zabi-Familie hasst, wird aber stärker in Mobile Suit Gundam: 0079 deutlich, obwohl hier schon die Weichen für seine Rache gelegt werden.

Leben unter verschiedenen Identitäten und Probleme mit den Augen

Zu Beginn ist er als Casval Rem Deikun bekannt und auf der Erde als Édouard Mass bekannt. Doch wirklich prägsam ist nur der Name Char Aznable, der mit der Zeit in die Geschichte eingeht. Spannend und clever gestaltet sich der Weg, wie er überhaupt zu diesem Namen kam. Denn nicht jeder würde damit rechnen, dass er die Identität seines Doppelgängers stiehlt und dabei auch noch sein eigenes Leben damit rettet. In der Militärakademie als Char Aznable trägt Casval so gut wie immer einen Augenschutz. Er tut dies nicht aus Spaß oder weil er ein eigenartiger Typ ist, sondern aus einem wichtigeren Grund. Nach seiner Aussage wurden seine Augen durch kosmische Strahlung geschädigt. Dadurch wurde eine Störung seiner Netzhaut-Opsine diagnostiziert. In anderen Worten: wenn er keinen Augenschutz tragen würde, könnte er durch zu viel Gammastrahlung blind werden. Jedoch ist für den Zuschauer ersichtlich, dass er nur seine Augen verstecken möchte, weil er nicht der echte Char ist und niemand draufkommen soll, dass er Zeons Sohn ist. Wodurch eine Fälschung des medizinischen Befunds naheliegt. In der Militärakademie darf Char eine Sonnenbrille (Visor) tragen und zusammen mit der Uniform verleiht ihm das einen sehr coolen Look, wodurch der Eindruck entsteht, als wäre er einem actionreichen Hollywoodfilm entsprungen. Sichtlich auch eine der besten Versionen, die die Fans von ihm zu sehen bekommen. Seine Leistungen beim Militär können sich aber auch sehen lassen, denn er ist besser als jeder andere Soldat und wird von seinen Kameraden respektiert. Schon fast zu perfekt, wie er hier in seiner Rolle aufgeht. Nicht überraschend, dass er am Ende zum Pilotenass mutiert. Seine manipulativen Fähigkeiten treten mit der Zeit auch zu Tage. Den Spitznamen ”Der Rote Komet” erhielt er aus einem ganz einfachen Grund, nämlich wegen seiner Schnelligkeit und seines roten Mobile Suits, der seine Lieblingsfarbe trägt. Des Weiteren sticht noch ein Charakter hervor, nämlich das indische Mädchen Lalah, das er auf der Erde kennenlernt und seine Unterstützung wird, aber in der Serie nicht ganz so viel Screentime hat. Seine Schwester Artesia, die als Sayla Mass bekannt ist, bleibt aber auch nicht untätig. Sie gehört aber eindeutig zu den Charakteren, die am meisten hart vom Schicksal getroffen wurden. Hierbei wurde etwas überdramatisiert. Eine weitere wichtige Figur ist Amuro Ray, der später der Hauptcharakter von Mobile Suit Gundam: 0079 ist.

Dies ist erst der Beginn von Gundam

Bei der TV-Serie Mobile Suit Gundam: The Origin – Advent of the Red Comet handelt es sich um eine Zusammenfassung der 2015 erschienen sechs OVAs, die als Mobile Suit Gundam: The Origin veröffentlicht wurden. Die Adaption durch Studio Sunrise entstand nach dem gleichnamigen Manga von Yoshikazu Yasuhiko aus dem Jahr 2001, welcher 2011 mit 23 Bänden sein Ende fand. Die TV-Serie unter der Regie von Takashi Imanishi (Gundam Evolve) konzentriert sich nur auf den Storyabschnitt um Char Aznable. Der Zuschauer erlebt ihn nicht nur als Kind, sondern auch in seinen Jugendjahren und als Erwachsener. Die Serie bietet allerdings nicht das vollständige Material. Hin und wieder fehlt mal eine Szene, die in den OVAs enthalten ist. Wer alles sehen möchte, der sollte lieber zu diesen greifen. Jedoch schadet es auch nicht, beide Versionen gesehen zu haben. The Origin legt den Grundstein für Mobile Suit Gundam: 0079 , denn hier werden die Mobile Suits erst erfunden und dabei wird auch ersichtlich wie der Titel “Gundam” zustande kam. Es werden die Weichen für den einjährigen Krieg gelegt, der dann auch tatsächlich stattfindet und viele Opfer fordert. Generell herrscht im Anime von Anfang an eine Kriegsstimmung, die sich dann in den späteren Folgen noch deutlicher macht. Die Atmosphäre ist hier einzigartig, denn nicht viele Titel werden auf so eine Weise dargestellt, wie es hier der Fall ist. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass Char Aznable schon seit 1979 durch den Synchronsprecher Shuichi Ikeda (Shanks in One Piece) vertont wird und es auch in den OVAs und der Serie nicht anders ist. Ohne seine markante Stimme wäre Char schließlich einfach nicht Char. Zwar klingt dieser für die jugendliche Version schon etwas älter, aber dies ist nur Gewöhnungssache.

Optisch moderner als so mancher älterer Teil des Gundam-Universums

Der Einsatz von CGI gestaltet sich in den meisten Actionszenen mit den riesigen Mobile Suits unausweichlich. Die Schlachten sind ordentlich umgesetzt und der Gebrauch der Technik hinterlässt hier keinen schlechten Eindruck. Nur in Folge 1 sieht eine Kutsche mit laufenden Pferden in einer kurzen Sequenz etwas seltsam aus. Besonders eindrucksvoll dargestellt ist der Abschied von Casval. Nicht nur der Wind in nebeliger Landschaft und den dabei rumfliegenden Blättern, sondern wie Casval sich auf dem Weg nochmals umdreht und zurückschaut. Dabei fährt die Kamera von hinten auf ihn zu. Sein Gesichtsausdruck sagt dabei mehr als tausend Worte. Eine dramatische Szene, die dem Zuschauer in Erinnerung bleibt. Schön anzusehen ist in Folge 6 die Dämmerung am Himmel, als Char realisiert, dass ihm die Farbe Rot ausgesprochen gut gefällt. Animationstechnisch gibt es nicht viel zu beklagen. Zwar könnten manche Gesichter in dem einen oder anderen Moment etwas detailreicher aussehen, aber das ist nicht so tragisch. Ansonsten ist es schon zu bedauern, dass nicht der komplette Gundam: The Origin-Manga umgesetzt wurde, denn mit den neuen Animationen wäre das sicher sehenswert geworden.

In punkto Musik kann ”Der Rote Komet” überzeugen

Für den Anime wurden von Studio Sunrise drei Openings produziert, für welche die Musik der populären Band Luna Sea beigesteuert wurde. Den Anfang macht das Gesangsstück “Sora no Uta ~Higher and Higher~“, welches erst beim mehrmaligem Hören seine volle Wirkung entfaltet. Visuell wirkt das Opening etwas hektisch, was wiederrum zur Musik passt und es sind viele Szenen aus den Folgen zu sehen. Als zweites Intro folgt ”Hisoubi”, was übersetzt tragische Schönheit bedeutet. Dieses überzeugt mit einem ruhigeren Song und vermittelt dem Zuschauer ein gewisses Gefühl von Nostalgie. Die eine oder andere Szene von Char Aznable ist ebenfalls ein Highlight. Zum Schluss reiht sich das Lied ”Beyond the Time ~Beyond the Möbius Universe~” ein, bei dem sich Luna Sea nochmal selbst übertroffen haben. Hierbei handelt es sich um eine Coverversion des 1988 erschienen Ending Songs des Films Mobile Suit Gundam: Char’s Counterattack. Die neue Version klingt um einiges cooler und moderner als das Original. Zudem stellt es visuell auch das beste Intro dar. Wer genau hinschaut, wird auch das auftauchende ”40th” ( für 40th Anniversary) entdecken. Ein weiteres Anzeichen dafür ist das Jahr 1979, bis dann der Titel ”Beyond the Time” eingeblendet wird. Direkt darauf wird eine ältere Angriffsszene von Char Aznable gezeigt, wodurch ein Unterschied zwischen den Animationen von heute und damals deutlich wird.

Auch bei den Endings gibt es Coverversionen

Den Anfang macht bei den Endings “Meguriai” von Sugizo feat. Glim Spanky. Hierbei sei angemerkt, dass Sugizo ein Mitglied von Luna Sea ist. Das Lied klingt sehr nach den 80er Jahren und tatsächlich ist es eine Coverversion eines Songs aus dieser Zeit. Das Original von Daisuke Inoue ist bei dem Compilation-Film Gundam III: Encounters in Space als Outro zu hören. Visuell kann die neue Version auch begeistern, da einige von Yoshikazu Yasuhikos Illustrationen der Charaktere Casval, Artesia, Luzifer, Ramba und Crowley zu sehen sind. Das bietet den perfekten Ausklang aus den Folgen. Als zweites folgt der Song “Mizu no Hoshi e Ai wo Komete” von Sugizo feat. Komai, bei dem es sich ebenfalls um eine Coverversion handelt. Diesmal wurde das zweite Opening von Mobile Suit Zeta Gundam gecovert. Die neue Version klingt nachdenklicher und ist visuell in Blautönen dargestellt, aber ohne detallierte Animationen zu verwenden. Optisch kein Highlight und zum Vergessen verdammt, aber die Musik ist märchenhaft. Als nächstes folgt das Gesangsstück “A Red Ray” von Sugizo feat. miwa dran. Auch dieses schlägt die nachdenkliche Route ein und ist nicht unbedingt etwas, woran sich der Zuschauer noch in paar Jahren erinnert. Visuell etwas langweilig ausgefallen, aber sonst ein passender Abschluss für die Folgen. Zu guter letzt erfolgt  das Ending der letzten Episode, nämlich ”Hikari no Hate” von Sugizo feat. Aina the End. Dieses schlägt auch eher die melancholische Seite ein und überzeugt mit Klängen einer Violine. Im Video ist es amüsant, Garma Zabi in Hollywood zu sehen. Neben den Openings und Endings kann der Anime mit der Hintergrundmusik von Takayuki Hattori (Code:Breaker) überzeugen, denn diese trägt viel zur Atmosphäre bei. Schon ab der ersten Folge ist ein passender Einsatz von Musik gegeben. Ein weiteres Highlight sind die Gesangseinlagen von Crowley Hamon, die in einer Bar auftritt.

Fazit

Erstmals bin ich auf den Charakter Char Aznable durch Rankings in japanischen Magazinen gestoßen, denn dort kommt dieser öfters in den Top 10 vor. Sein auffälliger Kleidungsstil mit der Maske weckte zusätzlich mein Interesse. Mit der Zeit habe ich mich gefragt, was hinter der Beliebtheit des Antagonisten steckt, der sogar den Helden des Gundam-Universums die Show stiehlt. Für mich letzten Endes ein Grund, um zum ersten Mal in die Welt von Gundam einzutreten. Dabei kam mir das neue Projekt Mobile Suit Gundam: The Origin – Advent of the Red Comet sehr gelegen. Im Grunde kann es hier vom Vorteil sein, zumindest die drei Compilation-Filme von Mobile Suit Gundam: 0079 zu sehen, sofern man keine Zeit hat, um die Serie durchzugucken. Ich bin direkt bei The Origin eingestiegen und ich finde, dass man auch so mit der Handlung zurechtkommt. Allerdings ist ein Rewatch und das Einholen von Informationen keine schlechte Idee, weil manches beim ersten Schauen verwirrend sein kann. Besonders wenn es darum geht, wer gegen wen kämpft und warum. Jedenfalls war es für mich die beste Entscheidung gleich hier einzusteigen, weil ich nicht nur von der Serie begeistert bin, sondern auch Char Aznable großartig finde. Ich wurde hier so positiv überrascht, sodass der Anime jetzt schon zu meinen Favoriten des Jahres 2019 zählt. Mir haben alle Folgen viel Spaß bereitet und generell ist es einfach toll, Casval dabei zuzusehen, wie er zum charismatischen Char Aznable wird. Im Grunde ist er ein ganz simpler Charakter, denn er verfolgt seine Ziele und will sich an der Zabi Familie rächen. Ich würde ihn in die Kategorie der Soziopathen einordnen, da er schon das eine oder andere Merkmal dafür erfüllt. Aber auch sein plötzliches Lachen als sich ausgerechnet Garma Zabi auf der Militärakademie mit ihm anfreundet, ist einfach goldwert. Der Anime zeigt, wie man die Hintergrundgeschichte eines Charakters auf eine erstklassige Weise erzählen kann. Im Hinblick auf das Jubiläum finde ich es echt unglaublich, dass Gundam schon so ein altes Eisen ist, denn 40 Jahre sind wirklich ein beachtlicher Zeitraum. Viele heutiger Titel wurden davon inspiriert. Mit mir selbst ist ein neuer Fan hinzugekommen und ich bereue es daher nicht, The Origin angefangen zu haben. Deswegen habe ich mich entschieden zusätzlich den Manga nachzuholen, der sicher noch mehr Material für mich bietet als diese Adaption. Ich kann Mobile Suit Gundam: The Origin – Advent of the Red Comet jedem ans Herz legen, denn es reiht sich unter die Anime-Highlights 2019 ein. Wer Titel wie Legend of the Galactic Heroes – Die neue These und Star Blazers 2199 – Space Battleship Yamato mag, wird sicher auch daran Gefallen finden, denn auch hier wird eine spannende Space Opera geboten.

© Sunrise

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Alva Sangai

Alva arbeitet mit viel Papierkram, was nicht unbedingt spannend ist. In ihrer Freizeit sind ihr Anime, Manga und Bollywood-Filme/Serien wichtig. Sie hört sehr gerne Musik, schreibt Geschichten und zeichnet ab und zu. Ein Tee darf dabei nicht fehlen, der auch zur Entspannung beiträgt. Besonders Schwarztee mag sie ganz gern. Ansonsten hat sie eine Schwäche für soziopathische Bösewichte, was sich öfters in ihren Lieblingscharakteren widerspiegelt.

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Aki
Redakteur

Die OVA-Reihe möchte ich noch anschauen. Danke für die Info, dass die TV-Serie nicht alle Szenen dieser beinhaltet. Daher bleiben ich bei dem Plan mit den OVAs zu Beginnen. Ich bin sehr gespannt, denn mit den Ur-Gundam hatte ich noch nicht viel Kontakt und kenne Char daher noch gar nicht. Daher mal sehen, ob ich nachvollziehen kann, woher sein Kultstatus kommt.