The Big Bang Theory (Folge 11×18)

Lesezeit: 2 Minuten

Das eigene Idol zu treffen, kann einen schon nervös machen. Vor allem wenn man sich wie Leonard generell schnell verrückt macht. In Episode 18 der elften Staffel von The Big Bang Theory bekommt er die Möglichkeit, Bill Gates zu treffen, den einst reichsten Mann der Welt und Gründer von Microsoft. Es ist natürlich klar, dass dieses Treffen nicht zu Leonards Gunsten verläuft.

Penny erzählt, dass ausgerechnet Bill Gates mit ihrer Firma zusammenarbeiten will und sie darf den berühmten Unternehmer während seines Besuchs betreuen. Natürlich sind die Nerds neidisch und würden am liebsten Penny zu diesem Treffen begleiten. Lediglich Sheldon hält es für einen Aprilscherz. Währenddessen versucht Amy Bernadette auf andere Gedanken zu bringen, da sie nur noch ihre Kinder im Kopf hat.

Ein großer Fan

Bill Gates treffen, das ist ein großer Traum von Leonard. Als dann Penny geschäftlich mit dem bekannten Unternehmer zu tun hat, sieht er das als große Chance, diesen Traum wahrzumachen. Sheldon hingegen sieht das Ganze als großen Aprilscherz. Penny bleibt eisern, Leonard und seine Freunde dürfen sie nicht begleiten. Doch Leonard wäre nicht Leonard, wenn er nicht einen Weg darum herum finden würde. Durch einen Blick in Pennys Unterlagen findet er heraus, in welchem Hotel Gates nächtigt. Er nutzt die Gelegenheit und versucht sein Glück. Doch er blamiert sich nicht nur vollkommen, die ganze Sache fliegt auch noch auf, als Penny am nächsten Tag doch noch ein Treffen zwischen ihm und seinem Idol arrangieren kann. Sheldon irrt derweil von Hotel zu Hotel. Eigentlich denkt er, dass die anderen ihn hereinlegen, doch er will auf Nummer sicher gehen. Zu blöd, dass seine Freunde ihm ständig falsche Hotels nennen.

Einmal Mutter, immer Mutter

Ihre Kinder nehmen Bernadette voll in Beschlag. Amy will sie auf andere Gedanken bringen, doch das ist schwerer, als es klingt. Bernadette will Bob der Baumeister schauen (und warnt sogar Howard, sie ja nicht zu spoilern) und beim gemeinsamen Essen mit Amy kommt sie nach jedem Themenwechsel immer wieder auf die Kinder zurück. Das passiert teilweise, ohne dass sie es merkt. Denn eigentlich will Bernadette keine Mutter sein, die kein anderes Thema als ihre Kinder kennt. Amy erklärt ihr, dass die Struktur ihres Gehirns sich seit der Schwangerschaften geändert hat und sie deswegen solche Schwierigkeiten hat, an andere Dinge zu denken. Doch ihr Gehirn sei nun auch besonders aufnahmefähig. Bernadette macht das Beste daraus und statt der üblichen Gutenachtgeschichten liest sie ihren Kindern wissenschaftliche Fachtexte vor, um selbst mehr darüber zu lernen.

Sheldon hält sich in dieser Folge überraschenderweise sehr im Hintergrund. Das passt gar nicht zu ihm, aber dass er sich dieses Mal vollkommen anders verhält, ist auch mal ganz erfrischend. Statt Penny zu belagern, dass sie ihm ja ermöglicht, mit Bill Gates zu sprechen, hält er das Ganze für einen Aprilscherz. Sonst ist auch Sheldon es, der mit den Berühmtheiten und Stars aneinander gerät. Dieses Mal ist es eben Leonard, der sich blamiert bzw. um Kopf und Kragen redet. Bernadette dreht vollkommen am Rad, aber praktisch veranlagt wie sie ist, macht sie das Beste daraus. Es ist aber auch sehr putzig, wie sie gerade voll auf Bob der Baumeister abfährt. Da darf sie auch keiner spoilern.

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Drottning Katt

Als Studentin der Linguistik hat Drottning Katt ein Faible für Sprachen aller Art – reale oder fiktive. Sie ist ein großer Fantasy-Fan und kann in diesem Bereich immer mit detaillierten Worldbuilding, einem durchdachten Magiesystem oder vielschichtigen Charas geködert werden. Dabei ist es nebensächlich, in welcher Form die Geschichte erzählt wird, Hauptsache interessant. Zudem gehören zu ihren Hobbies das Schreiben eigener Geschichten, zeichnen und an eigenen fiktiven Sprachen basteln.

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