Raging Loop

Lesezeit: 9 Minuten

“Werwolf” ist nicht nur der Name eines Paranoia erzeugenden Gesellschaftsspiels, sondern auch ein Mensch mit oftmals Vollmond bedingten Haarwuchsproblemen sowie der Ausruf, meist von ‘AHHH!’ eingeleitet oder begleitet, den man tätigt, wenn man selbigem begegnet. Mit allen drei Varianten darf man sich im Touristenalptraumsort Yasumizu herumschlagen, dem Schauplatz der Horror-Mystery-Visual Novel Raging Loop. Der düstere im Wald gelegene und logischerweise für Handys unerreichbare Schauerort wurde von Entwickler Kemco erbaut, während Publisher PQube einen Trampelpfad in den Westen angelegt hat. Seit Oktober 2019 darf man sich von Wolfsgeheul begleitet in das von der Natur fast zurückeroberte höflich als Bretterbudenansammlung bezeichnete Dörfchen aufmachen, um sich fach- und mundgerecht von Bestien oder den Bewohnern zerfleischen zu lassen. Ist es ein schicker Wanderausflug auf PlayStation 4 und Nintendo Switch oder sollte man doch lieber der Natur das Feld überlassen?

 

Haruaki Fusaishi ist Student und neigt zu Irrfahrten ins Nirgendwo, ohne einer Menschenseele Bescheid zu sagen. Dank zuvor (unfreiwillig) beendeter Beziehung mit seiner Freundin ist der Hobby-Casanova obendrein nun bindungslos, sodass ihn niemand so schnell vermissen wird. Alles Eigenschaften, die den Serienkillern, Monstern, Monster-Serienkillern und fluchbeladenen Häusern/Motels/Dörfern/Kühlschränken dieser Welt das schwarze Herz aufgehen lassen. Ab diesem Punkt ist es quasi schon verpflichtend, dass er auf kurz oder lang in ein düsteres Abenteuer hineinstolpert, in dem der Tod aus jeder finsteren Ecke winkt und eine übernatürliche Bedrohung schon einmal aufwärmend die Schultern kreisen lässt. Und wer hätte es gedacht, das Schicksal hat kein Einsehen mit ihm. Nach anhaltendem ziellosen Geknattere landet der braunhaarig gefärbte Bursche in dem abgelegenen Dorf Yaszumizu, zuvor aber noch in einen Graben, was sein Motorrad mehr schlecht als recht übersteht. Im Dorf selbst stellt er zwei wesentliche Dinge fest: Erstens, die grummeligen Einwohner sind (mit wenigen Ausnahmen) Außenweltlern gegenüber in etwa so aufgeschlossen wie ein Banksafe einem mit Socken handelnden Vagabunden. Zweitens, wenn man in einem seltsam surreal wirkenden vermutlich Fluch beladenen Ort mit leicht gewalttätigen Traditionen landet und man die Empfehlung bekommt, bei Nebel gefälligst alles zu tun, außer nachts nach draußen zu gehen, dann sollte man dem Ratschlag folgen. Außer es war schon immer der heimliche Lebenstraum von einem Menschen mit zotteligen Wolfskopf zu einem eigenwilligen Mettigel verarbeitet zu werden. Haruaki beachtet gekonnt das zweite Gebot nicht, hat aber das (Un-)Glück noch nicht gänzlich aus dem Leben zu scheiden. Stattdessen muss er feststellen, dass er in einem Loop (roll a bit of the credits!) gefangen ist. Der einzige Ausweg: Ignorieren und wieder wegfahren … Nah, kleiner Spass. Selbstverständlich muss er dem Mysterium auf den Grund gehen, die drängenden Fragen beantworten und sich dem Ritual des Dorfes, dem ‘Feast’, stellen. Und nein, Kartoffelsalat mitbringen reicht nicht.

Gestatten, Beraterschaf.

Originaltitel Rei-Jin-G-Lu-P
Jahr 2019
Plattform PlayStation 4, Nintendo Switch
Genre Horror-/Mystery-Visual Novel
Entwickler Kemco
Publisher PQube
Spieler 1
USK

Direkt vorweg sei erneut ausdrücklich betont: Raging Loop ist eine klassische Visual Novel, wer also des Lesens müde, überdrüssig oder abgeneigt ist, sollte lieber Sicherheitsabstand einnehmen. Das Abenteuer von Haruaki ‘Der Weg in den Wald ist bestimmt sicher’ Fusaishi ist erstaunlich umfangreich und kommt je nach persönlicher Lesegeschwindigkeit auf 40 bis 50 Stunden anhaltender Buchstabenbeschau plus nach Abschluss der Hauptgeschichte zusätzlich freigeschaltetem Content in Form von einigen Epilog-Geschichten etc. Das ‘Gameplay’ ist enstprechend simpel und wer bis zu dieser Stelle im Text vorgedrungen ist, ohne vom heimischen Sessel, Bürostuhl oder Klobrille zu fallen, erfüllt bereits alle Fähigkeitsanforderungen. Interaktive Momente bestehen ausschließlich in der Auswahl einer Dialog- oder Handlungsoption. ‘Möchten Sie A) über die Lavaschlucht der Verdammnis auf einem Zahnseidedraht balancieren, während sie “Survivor” aus Rocky pfeifend mit Kettensägen jonglieren oder B) die Brücke nehmen?’
Zu beachten ist dabei, dass es zumeist keine wirkliche Wahl ist, die in vollständig autonomen und gleichgestellten Geschichtspfaden resultiert, sondern es gibt eine ‘richtige’ und ein bis zwei ‘falsche’ Entscheidungen, die dann auf kurz oder lang in einem unangenehmen Ende für den Hauptcharakter münden. Wer also bspw. eben intuitiv B) genommen hat, würde dank lausiger Brückenstruktur in seinen Untergang fallen, während alle A)-Wähler schwitzend aber irgendwie auch ziemlich zufrieden am anderen Ende ankommen. Die Entscheidungen sind dabei nicht immer derart plakativ, aber bis auf einige wenige Ausnahmen tritt das Bad Ending recht schnell ein und die erneute Auswahl wird erforderlich. Dank einem nach und nach heranwachsenden Szenario-Übersichtsbaum über den man bequem einzelne Kapitelabschnitte oder konkrete Entscheidungssituationen ansteuern kann, braucht man sich keine Sorgen zu machen, falls der innere Perfektionist einem befiehlt zunächst immer die schlechte Variante auszuprobieren oder man schlicht den Hauptcharakter gerne leiden sieht. Eine Skip-Option für bereits gelesenen Text gibt es selbstverständlich auch. Interessanterweise bietet das Spiel trotz simpler Mechaniken ein knuffiges Tutorial, in dem eine der Figuren in Chibi-Form die Grundlagen erläutert. Nach jedem Bad-Ending kann man sich zudem einen Tipp anhören, in dem ein Zigarren paffendes Cartoon-Schaf einem in sarkastischen Tonfall erklärt, warum man wo als Werwolfsnack oder Galgenzierde geendet ist. Alles rein optional versteht sich und aufgrund des unkomplizierten ‘Gameplay’-Ablaufs kaum vonnöten, aber nichtsdestotrotz ein schöner Zusatz.

Ein Weg zum Ziel

Die angesprochene Struktur aus meist in einem vorzeitigen ‘Aaargh’-Ende resultierenden Auswahloptionen bedeutet, dass Raging Loop bis auf wenige Ausnahmen vollständig linear abläuft. Zwar können auch Optionen angewählt werden, die in völlig neue Kapitel führen, aber die sind zunächst versperrt, bis man einen vorherigen Pfad brav bis zum Bad Ending oder Kapitelende durchlaufen hat, um sich mit dem daraus ergebenden Mehrwissen neue Möglichkeiten zu eröffnen. Hier lässt sich auch erkennen, dass das bill murray’ische Looping-Phänomen auch die Mechaniken durchzieht. Man lernt über die Tode etwas – meist das es keine gute Idee ist Hinweise wie ‘Mach besser nicht X’ zu ignorieren – und schaltet so neue Wege frei. Die angesprochene Linearität stört dabei nicht, da die unzugänglichen Alternativoptionen, die selbstverständlich nicht konkret angegeben sind, für genügend Interesse der Marke ‘Oh, was verbirgt sich wohl hinter Tor 2?’ sorgen. Auf diese Weise gewonnene Erkenntnisse werden in ‘Keys’ zusammengefasst, die bildlich passend zum Öffnen der neuen Pfade dienen. Das heranwachsende Handlungsstrukturbäumchen ist dabei brav und übersichtlich. Zusätzlich ist die gesamte Geschichte in mehrere größere Hauptabschnitte unterteilt, in denen man sich von einzelnen Verästelungen hinunterstürzen kann. Durch diese Operkapitel verliert man sich nie in den Zeitstrahlen und behält die Orientierung. Im Zweifelsfall bekommt man ebenfalls über das wollene Rauchertier Hinweise, wo die Reise als nächstes hingeht. Obendrein sind die Schlüssel durchnummeriert und haben ihre dazugehörigen Schlösser auf der Szenario-Karte. Kurz und gut: Wer sich auf diesem schlenkernden aber immer noch zielstrebig zum True Ending führenden Trampelpfad verirrt, hat es ein bisschen verdient.

Wände, überall Wände

So schön allerdings die Aufbereitung mit den Tutorials, blökenden Todesratgebern, freischaltbaren Extras, übersichtlichem Aufbau und der Schlüssel-Bäumchen-Struktur auch sein mag, erstreckt sie sich nur bedingt auf den Visual-Part der Novel. Während nämlich die Figuren noch mit einem zum dunkleren Setting gehaltenen angenehm bodenständigeren Design daherkommen, die jeweils visuelle Eigenheiten haben, ohne dabei auf animetypische Haarexplosionen der dritten Art zurückzugreifen, sieht es dagegen bei den Hintergründen vor denen sie herumhandeln ziemlich mau aus. Zwar soll Yasumizu bewusst trist gehalten sein und kein Naturwunder, vor dem mehrere Künstler mit Tränen in den Augen niederknien, aber die gezeigten Bereiche sind oftmals sehr schlicht und austauschbar gehalten. Meist starrt man auf eine Holzwand (mit Fenster!), eine Steinwand, eine Stoffwand oder eine normale Wand (mit Blümchenmuster!). Die Außenbereiche bieten etwas mehr, werden aber schnell in einen Nebelfilter ertränkt, der aussieht als hätte eine kriminell gewordene Wauschewolke einen Lastwagen randvoll mit Trockeneis überfallen. Das ist zwar inhaltlich begründet (der Nebel, nicht die wahllos raubende Wolke), bereichert die Szenen aber kaum. Aufwendigere CG-Bilder sind ebenfalls eher Mangelware, was insbesondere dann schade ist, wenn man inhaltlich zu Momenten kommt, die es dann doch verdient hätten, in prachtvoll-düsterer Form festgehalten zu werden. Natürlich gibt es solche Verbildlichungen (und auch eine Galerie zum Beäugen), aber meist muss der Text alleine schuften und selbst wenn nicht, kann sich der Stil der Bilder doch deutlich von den bekannten Vordergrundsfiguren unterscheiden. Auf die Ohren gibt es ebenfalls, wobei einzig das Opening “Kiri no Negai” (performed by D-LU-PS) sowie ein gesungener (und selbstverständlich alles andere als knuffiger) Kinderreim mit Namen “Prayer to Shinnai” wirklich im Ohr bleiben.

In Mysterien gewickeltes Mysterium

Nun aber genug des Vorgeplänkels und zum pelzigen Kern der Novel selbst: der Geschichte. Den Auftakt und generellen Aufbau seines Settings sowie der übergeordneten Fragen händelt Raging Loop ziemlich gut. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass man über die jeweiligen ‘Feasts’ immer wieder eigene Mini-Detektiv-Mysterien präsentiert bekommt. Aber halt, stop, worin besteht das Ritual überhaupt? Anders als der Name vermuten lässt, geht es nicht um ein je nachdem sehr einseitiges und unangenehmes Barbeque, sondern um eine Art Realversion der Werwolf oder Mafia-Gesellschaftsspiele. Mit jedem Nebel kehren die Werwölfe von den Toten zurück und verbergen sich unter den Einwohnern von Yasumizu. Würden sie jetzt schlicht die Pfoten stillhalten und nur ab und an auf Katzenjagd gehen, hätte niemand ein Problem, leider laden sie jede Nacht einen Einwohner auf ein ganz eigenes ‘Feast’ ein. Keine Mitbringsel erforderlich. Das Essen ist quasi schon da. Die Anwohner finden sich daher jeden Tag zur Besprechung zusammen, um herauszufinden, wer von ihnen unangenehme Mordangewohnheiten entwickelt hat, um denjenigen ein Hanfhalsband der Marke ‘Uargh’-eng anzulegen. Das ist die Ausgangslage, in der Hauptcharakter Haruaki hineinschliddert. Er muss sich stets darum bemühen, den Wölfen ein Schnippchen zu schlagen und irgendwie mit heiler Haut aus der Sache herauszukommen. Dazu kommt natürlich die übergeordnete Frage, was es mit dem Loop und der Geschichte von Yasumizu auf sich hat, welche Rolle er in alldem spielen soll und wie er all das in den Griff bekommt. Dieses Setting mag zunächst heillos konstruiert wirken, aber tatsächlich schafft es die Novel schnell einen in die paranoide Hatz einzuspannen. Es kommt eine (nebel)dichte Atmosphäre auf, die einen vorantreibt, zwar manchmal von nicht immer ganz passenden Comedy-Einlagen unterbrochen wird, aber mit jedem Oberkapitelende ein ordentliches (und meist recht ruppiges) Finale bekommt. Jedes Mal kommen neue Fragen hinzu und steigern die Erwartungshaltung mit Blick auf das eigentliche True Ending. Tja. Und da liegt ein wenig der Wolf begraben.

Ende mit Stimmungsschwankungen

Wie jede gute Mystery-Geschichte wartet Raging Loop mit so mancher Wendung auf und hält bis zum absoluten Abschluss einige Schlenker bereit. Allerdings schwankt die Qualität besagter Twists. Oftmals mangelt es ihnen an Vorbereitung, um den Sprung von ‘Hmm’ zu ‘Oh mein Gott!’ zu schaffen. Man wird meist vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne das man selbst Hinweise darauf hätte finden können, wenn man nur gewusst hätte, wo man zu schauen hat. Zuweilen sind die Auflösungen schlicht unbefriedigend. Sie funktionieren auf einer gewissen Ebene, aber in diesem Fall ist tatsächlich der Aufbau der Bühne besser als die später darauf stattfindende Show. Das liegt weiterhin an einem leicht seltsamen Stimmungswandel. Während die vorherigen Kapitel allesamt zwar immer wieder Zeit für Witzeleien hatten, gepaart mit den sich selbst auf die Schippe nehmenden ironischen Bemerkungen eines gewissen qualmenden Wollknäuels, war es unzweifelhaft stets eine düstere und (wenn auch nicht sonderlich grafisch) blutige Angelegenheit. Das Finale kommt in einem weitaus leichtfüßigeren und nahezu heiteren Ton daher, der nicht ganz mit dem bis dahin gezeigten zusammen gehen will. Trotzdem wäre es zu viel gesagt, zu behaupten, es würde die komplette Geschichte ruinieren. Es bleibt aber hinter den geschürten Erwartungen zurück, auch wenn es im Kern einige interessante Ideen in den Topf wirft, die sich aber nicht immer so gut mit den anderen Zutaten vertragen. Bei den Figuren wiederholt sich das leicht zwiegespaltene Bild. Die Charaktere sind definitiv keine reine Stereotyp-Parade und die Geschichte schafft es, sie immer wieder in ein etwas zwielichtigeres Licht zu tauchen, so dass man nicht weiß, wem man trauen kann. Sie wirken natürlich, die Dialoge sind dynamisch und verprügeln den harmlosen Zuhörer nicht mit Klischees aus dem Anime-Bereich. Allerdings gibt es da noch den romantischen Part, der eher…nebulös (hoho!) ist. Um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen: Nein, Raging Loop hat keinerlei Dating Sim-Elemente, aber Liebeleien oder deren Aufkeimen sind dennoch mit von der Partie. Hier sollte man doch das ein oder andere Auge zudrücken, denn die Reaktionen der werten Frauenschaft sowie die Intensität der Beziehungen ist nicht immer ohne weiteres nachvollziehbar. Was zu einem Gutteil auch an der Hauptfigur liegt, die, fachsprachlich ausgedrückt, ein ‘Mistkerl’ bzw. ‘Drecksack’ ist. Haruaki ist eben alles andere als ein Goody-Two-Shoes, der für Liebe, Freundschaft und Gerechtigkeit kämpft. Klingt nach einem Pluspunkt, kann aber in Kombination mit den romantischen Anleihen anstrengend werden.

Fazit

Raging Loop ist einer dieser ‘Ach, schade’-Titel. Zunächst einmal war ich von dem generellen Ablauf, den Figuren und der Entwicklung des Mysteriums positiv angetan. Nur leider ist das Finale nicht dieser coole ‘Oh my gawd, so that’s how it is!’-Moment, sondern eher ein Stirnrunzelfest. Es ist keineswegs so, dass es alles ruinieren würde. Die prinzipiellen Ideen sind nicht verkehrt, nur die ab und an fehlende Vorbereitung und der etwas seltsame Stimmungswechsel grätschen unsanft dazwischen. Da wäre mehr möglich gewesen; ein Satz, der auch an der optischen Front fallen muss. Natürlich muss nicht alles verbildlicht werden und der Text darf auch durchaus für sich sprechen, aber ein bisschen mehr Augenschmaus wäre nett gewesen, damit das ‘Visual’ in der Novel nicht zu klein geschrieben wird. Trotzdem hatte ich eine gute (laaaaange!) Zeit mit Raging Loop. Im Ernst, über das Inhalt/Preis-Verhältnis kann man hier beim besten Willen nicht meckern. Generell komme ich auch nicht umhin, zu bemerken, wie viel Mühe auch darin steckt. Ja, es ist kein optisches Wunderwerk, aber die Geschichte wird spannend erzählt, es hat eine schöne inhaltliche Struktur und Abfolge, die zum Weiterlesen motiviert. Und gerade die Kleinigkeiten über die extra vertonten Texte per Beraterschaf oder das Tutorial zeigen, wie viel Herzblut und Spaß in der Novel steckt. Raging Loop hat seine Makel, aber alles in allem ist es eine Werwolfsjagd, die sich lohnt. Einige Abstriche muss man jedoch in Kauf nehmen. Ich werde mich auf jeden Fall noch durch die Zusatzinhalte wühlen, bevor der Nebel wiederkommt und ich auf einmal wieder am Anfang des Reviews stehe. Uaah, nicht auszudenken.

© PQube

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Mort

Mort hat 'Wie? Nicht auf Lehramt!?' studiert und wühlt sich mit trüffelschweiniger Begeisterung durch alle Arten von Geschichten. Animes, Mangas, Bücher, Filme, Serien, nichts wird verschmäht und zu allem Überfluss schreibt er auch noch gerne selbst. Meist zuviel. Er findet es außerdem seltsam von sich in der dritten Person zu reden und hat die Neigung, vollkommen überflüssige Informationen in sein Profil zu schreiben. Mag keine Oliven.

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