Doom Eternal

Sind Dämonen vielleicht einfach nur missverstanden? Haben Sie nicht wie wir alle eine zweite Chance verdient, anstatt mit absurd großen Wummen zu itzi-bitzi kleinen Stückchen geschossen zu werden? Die legendäre Doom-Reihe von id Software gibt darauf seit dem Jahr 1993 eine klare, wohlargumentierte und durchdachte Antwort: Nö! Entsprechend wird die Höllenbrut auch im neuesten Teil der Brachial-Shooter-Serie Doom Eternal von Publisher Bethesda im März 2020 zum Abschuss freigegeben. Aber lohnt es sich die Schrotflinte wieder lässig durchzuladen und die gepanzerten Schuhe in Dämonenrückseiten zu versenken? Oder ist es ein (Ho ho!) fürchterlicher Höllentrip?

   

Wobei, faktisch stampft man nicht in die lavablubbrige Unterwelt voller Grinseschädel, Glibbertentakel und zahnbewehrter Fleischbauten (Heimwerkeranmerkung: ganz schlechte Baubsubstanz), um Schönheitschirurg mit Schrotflintenladungen zu spielen, sondern es geht stattdessen auf die gute alte Erde … voller Grinseschädel, Glibbertentakel und zahnbewehrter Fleischbauten. Ja, ganz recht, das teuflische Gesocks hat sich zu einer Invasion erdreistet, um Seelen zu ernten, nach dem unterirdischsten Feng Shui Guide die Welt zu dekorieren und aus irgendeinem Grund eine eigene Radio-Show zu gründen. Darin blubbert ein blau schimmerndes Phantom fröhlich Propaganda-Botschaften, während in der Welt wortwörtlich die Hölle los ist. Es sieht nicht gut aus für die Menschheit, man könnte sogar sagen, die Menschheit ist … doomed (hue hue hue). Aber ist das wirklich das Ende? Gibt es niemanden, der die langsame Höllenwerdung der Welt aufhalten kann? Gibt es – Halt! Was stapft dort am Horizont heran?

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist …

Originaltitel Doom Eternal
Jahr 2020
Plattform PC, PlayStation 4, Xbox One, Stadia
Genre Ego-Shooter
Entwickler id Software
Publisher Bethesda
Spieler 1+
USK
Seit dem 20. März 2020 im Handel erhältlich

… ein extrem wütender Dude. Genauer der Protagonist, von allen liebevoll Slayer genannt, bei dem Half Life‘s Gordon Freeman himself Gesang- und Sprechunterricht genommen hat, mit Wumme im Anschlag. Der Mann mit dem emotionalen Repertoire eines Kalkfelsens hat nämlich ein schuppiges Teufelshühnchen mit drei Höllenpriestern zu rupfen, die für den rapiden Untergang der heimischen Erde verantwortlich sind. Der Slayer geht, wie sein Name schon vermuten lässt, so subtil vor wie ein in Brand stehendes Rhinozeros und ist auch in etwa so umgänglich. Er ist nicht einfach die Axt im Walde, sondern ein Kettensägen armiger Bulldozer, der von einem cholerischen Zwerg bemannt ist. In seinem Wörterbuch findet sich unter dem Wort ‘Stealth’ ein Bild von einem kleineren Raketenwerfer, auf dessen Munition ‘Pssst!’ steht. Er ist stummer als die schmurgelnden Überreste seiner Opfer, eine wandelnde 1-Mann-Armee und bei den Göttern, es kann nicht genug betont werden, er mag wirklich keine Dämonen.

Huch, da ist eine Geschichte in meinem Gemetzel!

Die Story rundum Hölleninvasion und angefressenen Supersoldaten ist dabei die direkte Fortsetzung des Reihenreboots Doom aus dem Jahr 2016. Wer seine Doom-Lore also nicht parat hat, versteht erst einmal bis zum Ende Bahnhof, wobei Codex-Einträge Abhilfe schaffen können. Aber wie (hoffentlich irgendein) weiser Mann einmal gesagt hat: ‘Ich bin nicht der, der liest, sondern der, der schießt!’ Und schießen müsst ihr. Sehr. Sehr. Sehr. Sehr viel. Generell lässt sich das Kern-Gameplay in zwei Phasen unterteilen: Ballern bis die (Fleisch-)Balken brechen in meist Arena artigen mehr oder minder verwinkelnden Arealen sowie den gnädigen Verschnaufpausen, die aus kurzen Geschicklichkeitseinlagen mit leichten Puzzle-Elementen bestehen, die einen ins nächste Gefecht befördern. Und bei allen Shooter-Göttern: Besagte Gefechte haben es in sich.

Wer bremst, wird von Dämonen zerfleischt!

Das ist das Motto von Doom Eternal. ‘Hart, rau und dreckig’ ist dabei nicht nur die Produktbeschreibung auf der Skin-Lotion-Flasche des Slayers, sondern auch eine Kompaktzusammenfassung der Kämpfe. Deckung? Pff, das ist was für Memmen, die Kugeln nicht mit den Zähnen fangen können. Hier wird sich nicht geduckt oder hinter praktisch herumstehenden Mauerstückchen gekauert. Doom Eternal befördert einen aggressiven Playstyle, der stark von dem typischen Shooter-Verhalten abweichen kann. Es geht nicht darum eine Position zu sichern, hinter Mauern hervorzuhechten, um kurz zu schießen und wieder wegzuducken, vielmehr gilt es immer in Bewegung zu bleiben, möglichst in Richtung Feind. Der Slayer ist nämlich von der ganz alten Schule und hält nichts davon Wunden und damit assoziierte grau/blutige Bildschirmränder schlicht wegzukeuchen. Er vertraut auf Wertarbeit in Form von herumliegenden Medi-Kits und insbesondere auf das Glory-Kill-System.

Dämonen müsst’ man sein … oder lieber nicht

Selbstverständlich kann nicht immer ein Medi-Kit-Transporter im passenden Gebiet einen Unfall haben, daher braucht es Alternativen zur Verpflasterung des Action-Helden-Körpers: die Glory-Kills (Dämonen-Ärzte hassen sie). Bereits aus dem Vorgänger bekannt, bestimmen und befördern sie hier erneut die angesprochene aggressive Spielweise. Wer mit einer der zahlreichen Kanonen wie einer Energieballiste, einer zumindest für den Slayer tragbaren Mini-Gun, einer surrenden Plasmawumme o.ä. die Gegner in Scheiben schießt, wird sie mit genug angerichteten Schaden straucheln (neu-gamerisch: ‘staggern’) lassen, was sie für einen Sofortnahkampfkill a.k.a. Glory-Kill anfällig macht. Der überhäuft einen neben Blut und teuflischen Innereien auch mit Lebenspunkten. Gewalt bringt also nicht nur Gewalt hervor, sondern auch Leben oder so. Wholesome. Das ist übrigens ein guter Zeitpunkt, um darauf hinzuweisen, dass es im Spiel ruppiger zugeht als beim Kampf um das letzte Stück Pizza. Enthauptungen, abgetrennte Gliedmaßen, Enthauptungen mit abgetrennten Gliedmaßen; die Liste ist lang und ziemlich blutig. Auch das Gegnerdesign ist wunderschön monströs: Ziegenmutantenoberkörper, die auf ein Kampfskateboard geschraubt wurden (Zitat Dämoneningenieur: ‘Why the hell not?!’), geifernde zyklopäugige Riesenmäuler, Flammenwerferzombies und Tentakel (simple is best). Kurz und gut: Wen Gore stört, der sollte einen weltumspannende Bogen um das Spiel machen, aber das dürfte niemanden überraschen, der auch nur einen Blick auf das Cover geworfen hat.

Ich wollt’ ich wär ein … Schockwellenwerfer

Kompromisslose Action ist das, was man von Doom seit jeher erwartet und das liefert Doom Eternal in Schauffelbagger-Portionen. Die Kämpfe sind das Highlight und sind trotz der simplen ‘Schieß auf alles, was sich bewegt oder bewegen könnte’-Herangehensweise äußerst fordernd. Je nach persönlichem Skill gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade zur Auswahl, die den eigenen Abzugsfinger auf die Probe stellen. Auf der höchsten Stufe hat man gar nur einen einzigen Versuch, danach ist der Ofen aus und man muss wieder von vorne anfangen. Aber auch ohne Perma-Death gibt es etliche Pulserhöher, da man auf zahlreiche Skills, Ressourcen und, logischerweise, Gegner achten muss. Das Arsenal des Slayers erweitert sich dabei stetig. Neue Bleipusten wie Raketenwerfer oder eine schwere Kanone (ihr Name ist gerechtfertigt und nicht beleidigend) können mit Mods versehen werden, die alternative Feueroptionen darstellen. So kann sich der Traum der kleinen simplen Kampfschrotflinte erfüllen ein Turbo-Schnellfeuergewehr zu werden oder statt Schrot Granaten durch die Gegend zu werfen. Oder der Plasmapüsterich, der fest daran glaubt, dass er irgendwann Schockwellen losbrechen lassen kann bzw. mit einem konzentrierten Strahl Dämonenhaut frittiert. Und alles ist für sie möglich. Wholesome!

Mods für die Mods meiner Waffenmods!?

War’s das? Ohohoho, keineswegs. Die Mods können wiederum durch im Kampf erworbene Waffenpunkte weiter verbessert werden. Außerdem gibt es Runen zu finden, die sich der Slayer mit quietschendem Edding aufkritzeln kann, um verschiedene Boni zu erhalten. Beispielsweise platzen dann vom Blood Punch getroffene Gegner in einen Schauerregen an Health-Packs auf. Die Runen können zudem jederzeit getauscht werden und … oh? ‘Was soll ein Blood Punch sein?’ Simpel: Eine weitere Option für die blutige Keilerei in der dämonischen Nachbarschaft. Mit genug Glory-Kills lädt sich ein mächtiger Badabum-Bud Spencer would be proud-Punch auf, der die teuflischen Ohren klingeln lässt. Nun fertig? Haha. Nö! Ein Flammenwerfer ist auch mit von der Party genau wie normale Granaten und ihre cooleren (höhö) Brüder die Eisgranaten. Ein ordentlicher Fundus, aber den hat man auch bitter nötig. Jede Waffe hat ihre besonderen Stärken gegen Dämonen und sind zentral, um bestimmte Schwachpunkte auszunutzen bzw. zu zerstören. Riesenfleischklopsmon mit Kolosskanonen als Ärmchen? Schnell auf die schwere Kanone wechseln, um ihn zu entwaffnen und entarmen (= entwaffarmen). Ein fliegendes Riesemaul? Mag bestimmt Granaten! Die verschiedenen Optionen sind definitiv nicht nur Dekoration, sondern für das Gameplay zentral. Keiner der Püsteriche fühlt sich dank der verschiedenen Mod-Möglichkeiten überflüssig an.

Dämonen-Pinata

Eure Gegner sind übrigens nicht nur eure, nun, Gegner, sondern faktisch alles andere als ansprechend verpackte Ressourcenbündel. Ihre Qualitäten als Lebensspender mithilfe von Glory-Kills wurden schon erwähnt, aber die Dämonen können noch mehr für euch tun, ob sie wollen oder nicht. Zündet ihr sie beispielsweise an, dann … nah, wer hat im Unterwelt-Biogrundkurs aufgepasst? … richtig, verlieren sie Rüstungssplitter für einen widerstandsfähigeren Healthpool. Und dann wäre da noch die Munition, denn, bei all der Ballerei, wo kriegt man da mitten im Dämonenland Nachschub her? Klar, es gibt immer wieder schusselige Seelen, denen die persönlichen Raketenvorräte aus der Tasche purzeln, aber maßgeblich ist erneut euer Dämonenfeind euer bester Freund. Wholesome! ‘Aber Herr Schreiber, wie liefern Dämonen denn bitte Munition?’ Ho ho ho, I’m so glad you asked (and you won’t be). Es stellt sich nämlich heraus, dass jeder Dämon tief in seinem Inneren eigentlich eine mexikanische Pinata ist. Für die Extraktion der schießpulvrigen Süßigkeiten bedarf es aber keines Stocks, sondern ‘besonderes’ Werkzeug: eine Motorsäge. Den Rest überlassen wir der Vorstellungskraft.

Go with the Flow oder stirb

All die Ressourcen (ja auch die erwähnte Säge braucht Benzin!), die unterschiedlichen Gegnertypen und etwaige Überraschungen in der Umgebung im Blick zu behalten ist fordernd und vermutlich für nicht Shooter-versierte Spieler trotz des langsam ansteigenden Arsenals anfangs überfordend. Wer nicht konstant die Waffe wechselt, glorykillt, sägt und verbrennt, was das Zeug hält, wird schnell feststellen, dass die Legionen der Hölle überraschenderweise ziemlich miese Rüpel sind! Es lohnt sich aber immens, sich nicht von anfänglichen Toden entmutigen zu lassen (außer im erwähnten höchsten Schwierigkeitsgrad, wie man sich denken kann), sondern dran zu bleiben, die verschiedenen Mechaniken zu lernen, um irgendwann in den berühmten ‘Flow’ zu kommen: Neue Arena. Feinde von allen Seiten. Dash. Dash. Granate. Dash. Waffe wechseln. Flugvieh umpusten. Dash. Waffe wechseln. Anstürmenden Dämon niederballern. Mit Glory-Kill finishen. Dash. Dash. Sprung. Gruppe Zombies anzünden. Zu Tode bloodpunchen (ist jetzt ein Wort!). Rüstung sammeln. Riesendämon einfrieren, Schwachpunkte zertrümmern. Mit Raketensalve Kopf in die Luft sprengen. Sonnenbrille aufsetzen. ‘Shouldn’t have let it go to your head’ sagen. Von anderen Dämonen erschlagen werden. Vergessen zu dashen.

Doom not eternal, but a lot to do

Es ist diese Intensität und der Flow, in den man hineinkommt, der die Gefechte zu wahren Adrenalinpumpen werden lässt. Aber was treibt eigentlich ein Slayer, wenn er nicht gerade Dämonen achtelt? Er bereitet sich selbstverständlich darauf vor, mehr Arbeitsstellen in der Hölle zu schaffen, vorzugsweise in seinem eigenen Raumschiff der ‘Fortress of … naaaaah? … yep! … DOOM!’ Das Raumschiff mit Teleportal ist HQ des Slayers und Ausgangspunkt für die jeweiligen Missionen. In denen kann wiederum zahlreicher Kleinkram eingesammelt werden (Schallplatten-Metal-Cover, Mini-Spielzeugdämonen) sowie Batterien für das Schiff, um alternative Kostüme und weitere Upgrades freizuschalten. Cheatcodes kann man sich ebenfalls verdienen sowie die erwähnten Codex-Seiten für die ruhigen intellektuellen Momente zwischen all der Dämonenschädelbersterei. Im ‘Ripatorium’ auf dem Schiff kann (halbwegs) gefahrlos mit verschiedenen Gegnervarianten trainiert werden. Die Slayer-Gates innerhalb der Mission bieten weitere Herausforderungsarenen mit großkalibriger Belohnung und wer nach der Kampagne denkt ‘Alles viel zu simpel’ kann sich auf die Master-Level stürzen, die nach und nach ergänzt werden sollen. Wem die kompetitive Pulsader anschwellt, kann sich im ‘Battlegrounds’-Modus mit anderen Spielern messen, wobei man dabei wahlweise die Rolle eines Dämonen oder des Slayers übernimmt. Und selbstverständlich gibt es nahezu für alles etliche Challenges, die verschiedene Dekorationen, Customization-Optionen etc. freischalten, um seinen persönlichen Teufelskiller ganz besonders fein herzurichten. Wholesome!

Höllenspektakel

… ist ein letzter Pflichtpun, der noch gemacht werden muss, denn hui optisch bietet Doom Eternal auch einen satten Schlag für die Sinne. Die Effekte knallen, die Wummen und Wumminnen noch mehr, der Soundtrack schreddert metallig zum Schreddern der Dämonen daher. Die Level bieten Abwechslung, vermitteln mit ihren Hintergründen epische Ausmaße und dieses Gefühl inmitten eines großen Spektakels zu sein. Platz zur Erkundung ist auch da, an der Grafikfront gibt es nichts zu meckern und alles läuft auch auf der Standard-PS4 (zumindest aus der Sicht des Schreibers) anstandslos. Über Bugs kann man sich nicht beklagen, die Ladezeiten sind ebenfalls nicht zulange, außer wenn der Online-Service nicht funktioniert. Da hat es die unschöne Angewohnheit, sich bei jedem Neuladen des Levels mit dem Server in Verbindung setzen zu wollen, was den Wartevorgang in die Länge zieht. Und wenn man dann öfter ins (vermutlich fleischige) Gras beißt, kann das an den Nerven zehren.

Fazit

Nach diesem teuflisch langen Review (okay okay, ist der Letzte, versprochen) mein persönliches Urteil: Doom Eternal war für mich eine echte Erfahrung, so weiß ich jetzt, dass ich die Reflexe eines unter Drogen gesetzten Faultieres während eines Vortrags über den zeitbedingten Feuchtigkeitsverlust von Farbe besitze. Es ist tatsächlich meine allererste Begegnung mit der Doom-Reihe höchstselbst, daher mag man mir etwaige fehlende Vergleiche verzeihen, aber meine Güte, die Intensität der Gefechte sucht seinesgleichen. Mein Slayer-Kampfstil war dabei leider nicht immer die coole ‘I don’t look at explosion’-Variante mit Sonnenbrille und One-Liner, sondern sehr oft der Typus ‘Aufgescheuchtes Huhn’, der panisch im Kreis rennt, um einen Zombie für den rettenden Glory-Kill zu finden. Ich brauchte auf jeden Fall Eingewöhnungszeit, aber für die treibenden, schnellen, wuchtigen Kämpfe hat sich das Durchhalten allemal gelohnt. Allgemein kann ich abseits vielleicht von der ab und an überfordernd wirkenden Optionenflut nicht wirklich Kritik finden. Die Story hat mir nicht allzuviel geben können, aber es steht beim besten Willen nicht im Fokus und man kommt auch so zurecht und letztlich ist es meine eigene Schuld, wenn ich den Vorgänger nicht gespielt habe. Das Gameplay ist makellos und ich würde denken, hakt alle Boxen ab, auf die ein Action-Shooter-Fan zu hoffen wagen kann. Noch einmal: Die Kämpfe sind unfassbar wuchtig und es ist ein Fest, sich durch einen harten Encounter mit den höllischen Hooligans geschlagen zu haben. Auch als nicht ganz genreaffiner Spieler war es ein Mordsspaß aufgrund der hohen Qualität und dem (literweisen) Herzblut, das ganz offensichtlich hier hineingeflossen ist. Wer etwas mit Action-Shootern anfangen kann oder generell einmal die Höllensau rauslassen will, der sollte sich definitiv Doom Eternal anschauen. Nur ein kleiner Pro-Tipp: Nehmt die Schwierigkeitsbeschreibungen ernst. Oh, achja, und eine winzige Kleinigkeit: Ich HASSE Marauder.

© Bethesda Softworks

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Mort

Mort hat 'Wie? Nicht auf Lehramt!?' studiert und wühlt sich mit trüffelschweiniger Begeisterung durch alle Arten von Geschichten. Animes, Mangas, Bücher, Filme, Serien, nichts wird verschmäht und zu allem Überfluss schreibt er auch noch gerne selbst. Meist zuviel. Er findet es außerdem seltsam von sich in der dritten Person zu reden und hat die Neigung, vollkommen überflüssige Informationen in sein Profil zu schreiben. Mag keine Oliven.

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