Media Monday #463

Seit dem 18. Dezember 2017 nimmt Geek Germany am Media Monday teil, der jede Woche vom Medienjournal ausgerichtet wird. Dabei wird ein Lückentext zur Verfügung gestellt, den wöchentlich ein anderer Redakteur von Geek Germany beantwortet.

Media Monday #463 wird präsentiert von Ayres

1. Zum Thema Muttertag fällt mir in punkto Filme/Serien ja immer wieder ein, dass Mother’s Day (2010) mit Rebecca De Mornay  jetzt schon seit Monaten meine Rewatchlist anführt und ich es einfach nicht auf die Reihe kriege, mal etwas zu schauen, das ich bereits kenne.

2. Was ihr vielleicht nicht kennt und was ich euch nur empfehlen kann, ist Letterboxd. Ich glaube, es vergeht kein Tag, an dem ich diese geniale Plattform jemandem nichts ans Herz lege. Seit ich diesen Filmdienst nutze, bin ich besser denn je im Bilde und verpasse nichts mehr. Auch für alle Listenliebhaber ein echter Traum.

3. Universal muss echt dringend Geld gebraucht haben, um einen Film wie Die fantastische Reise des Dr. Dolittle zu drehen. Es gibt 90er-Franchises wie Jumanji, die von den heutigen Möglichkeiten profitieren und es gibt Franchises, die am besten einfach ein Zeitrelikt bleiben.

4. Könnte mal bitte jemand beschließen oder bemerken, dass die Zeit von Isekai-Animes längst vorüber ist und aufhören, diesen Kram zu produzieren? Die Sättigungsschwelle ist längst erreicht.

5. Wenn das Wetter es zulässt, bin ich ja auch mal froh, wenn ich, anstelle von drinnen, auch mal draußen mein Tablet nutzen kann. Mein Balkon ist riesig, wird aber viel zu selten genutzt.

6. Das örtliche Kino und den Buchladen supporten, Lieferdienste unterstützen und Gutscheine für alles Mögliche erwerben möge man bestmöglich. Ich für meinen Teil könnte da sicherlich ein besseres Beispiel sein, versuche aber zukünftig wieder vermehrt zum Bäcker zu entgehen anstatt Massenproduktion in Supermärkten zu unterstützen (Und wieso muss man Lieferdienste unterstützen? Die erleben doch gerade eine echte Hochsaison)

7. Zuletzt habe ich Upload gesehen und das war eine angenehme Erfahrung, weil es gerne mehr Serien geben darf, die sich mit der nahen Zukunft und dem, was Technologie und Digitalisierung mit den Menschen machen, befassen.

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Ayres

Ayres ist seit 2002 im Community Management tätig, seit einer Weile sogar beruflich. Er ist ein richtiger Horror- & Mystery-Junkie, liebt gute Point’n’Click-Adventures und ist Fighting Games nie abgeneigt. Besonders spannend findet er Psychologie, deshalb werden in seinem Wohnzimmer regelmäßig "Die Werwölfe von Düsterwald"-Abende veranstaltet. Sein teuerstes Hobby ist das Sammeln von Steelbooks. In seinem Besitz befinden sich mehr als 100 Blu-Ray Steelbooks aus aller Welt.

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4 Comments
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ulrike
11. Mai 2020 6:10

zu 6) seh ich genau so

Alva Sangai
11. Mai 2020 13:45

Bei Isekai stimme ich dir zu. Kann das langsam auch nicht mehr sehen. 🙁

Taria
11. Mai 2020 13:53

Ich habe nichts gegen Isekai, solange sie mich unterhalten. Die Zeit wird wohl niemals vorbei sein, einfach weil es sie schon immer gegeben hat und immer geben wird. Zumindest bei Mangas halten sich unsere deutschen Verlage ja ziemlich zurück, da kommen noch nicht die ganz absurden Dinger wie die Wiedergeburten als Gegenstände in einer anderen Welt.

Hero Kage
11. Mai 2020 16:05

Ich liebe ja Isekai-Storys- Egal ob Anime, Light Novel oder Manga. Was mich mittlerweile viel mehr stört ist, wenn die Idees des Weltenwechsel für den Verlauf der Handlung unwichtig wird und man auch eine normale Fantasy-Story daraus machen kann. Es gibt aber immer wieder einige tolle Serien die man durchause genießen kann.