Manga-Comic-Con 2019

Lesezeit: 9 Minuten

Wenn Bücherratten und Lesewürmer zur Leipziger Buchmesse strömen, dann sind sie nicht alleine. Neben ihnen wandern beispielsweise Superhelden, rote Blutkörperchen, viele Nachwuchsmagier und XXL-Plüschtiere zur Messehalle. Im Jahr 2019 bot sich ebenfalls ein solcher Anblick, denn zum sechsten Mal in Folge fand zeitgleich die Manga-Comic-Con statt. Dieses Jahr mit dem Schwerpunktthema „Übersetzen im Comic“, wozu es einige interessante Vorträge gab. Doch auch viele Gäste aus dem In- und Ausland zogen die Besucher in Halle 1. Mittendrin wuselten wir ebenso herum, gaben unser hart verdientes Geld aus und schmachteten bei all der wunderbaren Cosplaypracht. Im nachfolgenden Artikel berichten wir daher unter anderem über das Zeichnerduo suu Morishita, eine Ein-Mann-Trommlergruppe und den bunten Cosplaywettbewerb.  

Auch in diesem Jahr zog es satte 104.000 Besucher in Halle 1 auf dem Leipziger Messegelände. Denn dort warteten die Comic- und Mangaverlage der Branche neben jeder Menge Merchandise-Ständen, einer Go-Spielecke und anderen Dingen, die einen in das ferne Land Japan entführen. Die Rede ist natürlich von der Manga-Comic-Con, die mittlerweile ein fester Bestandteil der Leipziger Buchmesse ist. Für ein solch großes Event lassen sich die Verlage nicht lumpen und packen einige Titel in die Kiste, die es erst einige Tagen oder Wochen nach der Veranstaltung regulär im Handel zu kaufen gibt. Da springt das Herz des einen oder anderen Lesers förmlich in die Luft. Denn wer kann schon nein sagen, wenn der neuste Band bereits vorab erworben werden kann? Einige Sonderrationen verführten ganz besonders zum Kauf, wie zum Beispiel die meganiedliche limitierte Edition von Cells at Work! beim MangaCult-Stand. Ein Besuch bei den verschiedenen Verlagsständen lohnte sich wie immer, denn es gab das ein oder andere Goodie zum Abstauben. Neben Kulis, Postkarten und Leseproben lud eine Stempeljagd von SekaiMedia dazu ein, sich genauer umzuschauen. Schließlich konnten diejenigen, die alle fanden, bei einer großen Auslosung teilnehmen. Na, wenn das keine Motivation bringt! In der MCC Kreativ-Ecke waren viele Zeichner mit ihren eigenen Werken vertreten. Ein schöne bunte Mischung, bei der für jeden Geschmack etwas zu finden war.

Von Plüschtieren erschlagen

Neben jeder Menge Papier konnten auch andere Dinge eingekauft werden. Gerade im Bereich Merchandise bluteten viele Geldbeutel, denn nicht nur schicke Figuren hatten ihren Preis. Gerade im Bereich Plüschtiere gab es dieses Jahr ein wirklich großes Sortiment. Doch Achtung! Die Preisspanne betrug von Stand zu Stand gerne einmal 20 bis 30 Euro Unterschied. Da lohnte es, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen und Angebote zu vergleichen. Viele Produkte waren mehrfach vorhanden, was leider dafür sorgte, dass das diesjährige Sortiment nicht so viel Abwechslung bot. Neben vielen bekannten Messeständen, wie zum Beispiel von Figuya, waren außerdem einige neue dabei. So konnten Gäste sich originale Kimonos und Yukatas kaufen, die wirklich eine hohe Qualität, aber auch einen entsprechenden Preis haben.

Schwerpunktthema und andere Vorträge

Wer kein Geld mehr hatte, konnte sich seine Zeit bei vielen Veranstaltungen vertreiben. Gerade Besucher, die ihre nächste Reise nach Japan planen möchten, konnten sich hier viele nützliche Infos holen. Unter anderem beim Vortrag „Eine Reise nach Japan – Reisevorbereitung und Planung“ oder bei „Als Foodie in Japan!“, den wir besuchen konnten. Wer sich lieber der Frage widmen wollte, warum manche Erscheinungen so lange dauern, der konnte sich bei „Übersetzung: Warum dauert das so lange“ von Claudia Kern (Sissi, die Vampirjägerin) am Schwarzen Sofa informieren. Weitere Vorträge klärten uns über die verschiedenen Prozesse auf, die so ein Manga oder Comic durchlaufen muss, bevor er im Buchhandel landet.

Achtung! Essen in Japan

Am Samstag fand unter der Moderation von Angelina Paustian der Vortag „Als Foodie in Japan!“ statt. Viele kennen sie bereits durch ihre kulinarischen Kochbücher und sie selbst war auch dieses Jahr wieder mit einem Stand vertreten. Angelina Paustian erzählte mit viel Humor und Leichtigkeit von verschiedenen Themen-Cafés und gab Feedbacks zu besuchten Lokalen. Dazu kamen noch ein paar (Geheim-)Tipps, die wir uns schnell notierten. Begleitet wurde der Vortrag von schicken Fotos, die den Magen ordentlich in Schwung brachten. Gestellte Fragen wurden gerne beantwortet und nicht nur wir hatten unseren Spaß. Eine kurzweilige, informative Veranstaltung, deren Besuch sich lohnte.

Auf der Suche nach den Ausstellungen

Fans von Mamoru Hosoda (Summer Wars) und Tokyo Ghoul-Mangaka Sui Ishida konnten sich an den Messetagen zwei Ausstellungen anschauen. Wenn sie sie denn finden konnten: Beide Ausstellungen befanden sich nämlich nicht in Halle 1, sondern erstere in Halle 2 auf der Rückseite der Messeshops und die andere in der Sachbuchhalle 5, mittendrin an einer Wand. Da mussten Besucher schon gut aufpassen, um nicht einfach daran vorbeizulaufen. Der Verlag Kazé präsentierte uns gerade bei Mamoru Hosoda einen interessanten Einblick in dessen Filme. Charakterzeichnungen, Storyboards und Key Visual-Zeichnungen waren auf den Tafeln zu betrachten. Zu Sui Ishida gab es Zeichnungen, die der Mangaka auf seinem Twitter Account veröffentlichte. Schöne Werke, bei denen vor allem die roten Töne auf den weißen Wänden gut zur Geltung kamen.

Ehrengäste aus Japan und andernorts

Messen sind immer eine wunderbare Gelegenheit, seine großen Idole live zu erleben. Auch auf der Manga-Comic-Con 2019 gab es viele Ehrengäste, dass wir gar nicht alle nennen können. Der wohl mit Abstand meist erwartete Gast war Hiro Mashima, der es sich nicht nehmen ließ, Deutschland anlässlich des Endes seiner Fairy Tail-Reihe beim Carlsen Verlag zu besuchen. Ebenfalls aus Japan angereist sind der Our Lonely War-Autor Erubo Hijihara, der beim Tokyopop Stand Autogramme schrieb und das Zeichnerduo suu Morishita (Daily Butterfly), das wir bei einem Interview kennenlernen konnten. Der US-amerikanische Comicautor und -zeichner Dan Jurgens (Batman of the Future) schwang auch fließig die Stifte und Christopher Paolini erzählte auf der Großen Bühne über Eragon. Mit im Gepäck: sein neues Buch Die Gabel, die Hexe und der Wurm, das neue Geschichten aus Alagaësia erzählt. Leider konnten einige Gäste nicht anreisen, so sagten zum Beispiel Emil Ferris (Am liebsten mag ich Monster) oder Flix (held) ab.

Signierstunde mit suu Morishita

Am Stand des Verlags Altraverse wurde in diesem Jahr an zwei Tagen ein Gewinnspiel angeboten. Mit dem Dreh an einem Glücksrad hatten die Besucher die Möglichkeit, ein Shikishi (eine Autogrammkarte) des Künstlerinnenduos suu Morishita zu gewinnen. Makiro und Nachiyan, die sich hinter dem Pseudonym verbergen, gaben am Freitag und Samstag im Anschluss eine Signierstunde für die glücklichen Gewinner. Voraussetzung für die Teilnahme war der Besitz eines Bandes von Daily Butterfly oder der neu bei Altraverse veröffentlichten Reihe Short Cake Cake und dann fehlte nur noch ein glückliches Händchen. Für alle, die es leider nicht geschafft haben, gab es Dankeskarten und natürlich die Chance, sich trotz großen Ansturms ein weiteres Mal in die Schlange für das Glücksrad zu stellen. Auf die Sieger warteten nun die beiden Frauen, die gemeinsam mit ihrem Redakteur und einer Dolmetscherin am Stand von Altraverse Platz nahmen. Mit einem sehr netten Lächeln, Händedruck und ganz viel Freundlichkeit unterschrieben die beiden das gewonnene Shikishi mit einer persönlichen Widmung. Dieses verdient definitiv einen Ehrenplatz.

Interview mit suu Morishita

Der Verlag Alterverse lud das Duo suu Morishita nicht nur für Autogrammstunden nach Deutschland ein, sondern auch für ein Interview am Freitag, welches wir besucht haben. Neben den beiden in schwarz gekleideten Damen begleitete ihr sympathischer Redakteur die beiden. Zu dritt antworteten sie auf Fragen, die der Verlag vorab online sammelte. So ging es unter anderem dann in der einen Stunden um ihre Lieblingstiere, ob sie noch andere Sprachen außer japanisch können und wie ihr Werdegang verlief. Wir erfuhren, dass die beiden erst nach der Highschool beschlossen, ein Mangaduo zu werden. Dazu veranlasste sie das Werk Bakuman aus der Feder von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata. Auch über den genauen Arbeitsablauf berichteten die Damen. So lernten Gäste, dass Makiro nur für die Story zuständig ist, sondern sich unter anderem auch mit dem Redakteur trifft und die Storyboards anfertigt. Nachiyan ist hingegen komplett für die Zeichnungen verantwortlich. Und wenn wir schon bei dem Thema waren, zog die Japanerin ihr Tablet heraus und fing an zu malen. So durften wir zuschauen, wie sie mit einfachen Strichen erst Ten von Short Cake Cake zeichnete und dann Suiren aus Daily Butterfly. Als Abschluss malte sie sogar noch einen Short Cake, bei dem alle im Publikum Lust auf Kuchen bekamen. Ein interessantes, teils lustiges Interview, bei dem die Damen auch Fragen an das Publikum stellten. Schade nur, dass ihre Stimmen nicht über Lautsprecher übertragen wurden.

Asterix auf Sächsisch

Der Schauspieler, Hörspielsprecher, Parodist und Comedian Thomas Nicolai hat die Abenteuer von Asterix und Obelix ins Sächsische übersetzt. Asterix off säggssch – Sgladschdglei heißt der Comic, der im März passend zur Leipziger Buchmesse bei Egmont Comic erschien. Die Vorlage hierfür ist der dritte Band Asterix als Gladiator. Eine Kostprobe gab der gebürtige Leipziger auf der Messe. Mehrere Ausschnitte aus dem Buch wurden gezeigt, sodass die Besucher sowohl Nicolais Stimme lauschen, als auch auf der Leinwand mitlesen konnten. In sächsischer Mundart, mit viel Humor, Körpersprache, einer angenehmen Stimme und zwischendrin Erklärungen auf Hochdeutsch nahm Thomas Nicolai die Zuschauer mit ins alte Rom. Im Anschluss an die Lesung wurden Autogramme vergeben, außerdem stand Nicolai für Fragen und Fotos jederzeit bereit.

Datou — japanische Trommelmusik

Die japanische Botschaft von Japan in Berlin und das japanische Kulturinstitut in Köln holten den Tyconist Takuya Taniguchi am Samstag auf die Große Bühne. Der charmant lächelnde Japaner hatte sichtlich Spaß, auch wenn er ordentlich ins Schwitzen geriet. Etwas gewöhnungsbedürftig war es hingegen für die Zuschauer. Normalerweise treten Trommelgruppen auf, wie die berühmte Tao-Gruppe, doch Herr Takuya blieb während der Vorstellung alleine. Er wechselte zwar die Instrumente, als Highlight die große Odaiko (übersetzt „Große Trommel“), sodass es nicht langweilig wurde, aber musikalisch blieb der Auftritt doch hinter den Erwartungen vieler zurück. Trotz allem gab es viel Applaus, denn ein schöner Rücken kann auch entzücken.

Das Highlight am Samstag: Der große Cosplay-Wettbewerb

Wenn Lord Voldemort einen Moonwalk hinlegt, Noctis aus Final Fantasy XV vom Thron gekickt wird und Anastasia sich beschwert, dass sie nun zwar offiziell Disney-Prinzessin ist, aber Probezeit hat, dann hat man sich zum Cosplay-Wettbewerb verirrt. Trotz einiger Absagen wagten sich immerhin 22 Teilnehmer allein, im Duett oder als Gruppe auf die Bühne. Bunt, vielfältig und überraschend ging es auf jeden Fall zu, auch wenn sich der eine oder andere Gast fragte, was uns das sagen soll, wenn Zero Two aus Darling in the FranXX den „Gangnam Style“ tanzt. Ganz reibungslos ging die Show nicht von der Bühne, denn ab und an setzte der Ton zu spät ein und es musste noch einmal neu angefangen werden, weil der Einsatz verpasst wurde oder schlicht das Cosplay nicht zusammenhielt. Aber das ist alles zu verkraften, denn es gehört viel Respekt dazu, hier mitzumachen. In den jeweiligen Kategorien gab es verdiente Sieger. So gewann das Final Fantasy XV-Trio in der Gruppensparte, Heidi und Ziegenpeter in der Duettklasse und eine Teilnehmerin als Sarah aus Tanz der Vampire in der Einzelkategorie. Sie konnte sich sehr freuen, denn der Norwegischen Botschaft gefiel der Wettkampf letztes Jahr so gut, dass sie dieses Jahr eine Reise nach Norwegen sponserten. Na dann wünschen wir einen guten Flug.

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Taria
Redakteur

Ich war dieses Jahr zum ersten Mal auf der LBM und ich war erschlagen vom Angebot und den Menschenmassen. Aber gut, ich weiß ja, dass es samstags immer voller ist, egal um was es sich für eine Messe handelt. Da es eine recht kurzfristige Entscheidung war, dorthin zu gehen, war mein Budget auch eindeutig zu klein. Es hat nicht mal 2 Stunden gedauert, um 200€ loszuwerden. Sollte ich nächstes Jahr wieder gehen, wird das Budget deutlich höher sein. Ich schaue auch, dass ich entweder an einem der Wochentage oder wenn dann am Sonntag gehe. Mehr Tage als einen möchte ich eigentlich gar nicht, weil ich ansonsten zuviel Geld loswerde. XD

Aki
Redakteur

Cool das du dieses Jahr auch hingegangen bist. Gab es für dich ein Highlight oder etwas was dir besonders gefallen hat?

Ich will gar nicht darüber nachdenken, wie viel Geld ich auf der Messe gelassen habe. >-< Die meisten Sachen kaufte ich am Donnerstagnachmittag, wo es so schön leer war. Zum einkaufen kann ich diesen Tag eh sehr empfehlen, da die Stände ihr volles Angebot noch haben. So habe ich den letzten Tsurumaru-Anhänger diesmal erwischt!

Taria
Redakteur

Highlights hatte ich jetzt direkt nicht. Aber ich habe mich riesig gefreut als ich mir ein Dakimakura gekauft habe. Wollte so ein Kissen schon immer haben. Meine männliche Begleitung musste nur schmunzeln (er ist auch nicht so in der Materie drin, der kam da eher als Noob mit). Zudem habe ich einer Arbeitskollegin eine Hige Manju Maneki Neko gekauft, war so eine Spontanaktion von mir und meinem Begleiter, der mit ihr auch befreundet ist. Sie hat sich riesig gefreut und hat uns für verrückt erklärt. Die schwarze Katze ist aber einfach zu knuffig mit dem grimmigen Blick (habe mir am selben Tag eine im Internet geordert). Ich wurde dann in einer anderen Halle auch angesprochen, woher ich die habe. Immerhin habe die Katze quer durch vier Hallen offen herumgetragen. Da sie zudem ein Glöckchen hatte, wusste mein Begleiter auch immer, wo ich war. XD

Historia Christa
Redakteur

Seit es die MCC auf der LBM gibt bin ich jährlicher Gast dort. Und für mich ist es wie eine Flucht aus den Alltag. Dennoch war es auch ansträngend für mich. Jeden Tag mit Schienenersatzverkehr nach Halle. Das heißt mindestens ein bis zwei Stunden früher abfahren als sonst. Mein persönliches Highlight war die “Death Note” Hörspiel Präsentation mit den Synchronsprecher David Turba (Edward Elric in Fullmetal Alchemist) welcher nicht mit im Programm stand.

Iruka
Mitglied
Iruka

Auch in diesem Jahr hieß es wieder: Koffer packen, ab nach Leipzig fahren und ins Messegetümmel stürzen. Dank der Anreise am Donnertag war es noch angenehm leer in den Hallen. So konnte ich in aller Ruhe stöbern ohne jemanden auf den Fuß zu treten. So wurde ich auch fündig und der Gelbdeutel wurde deutlich schmaler. 🙂
Am Samstag war es endlich soweit: Rein in das Outfit von Edward Elric aus Fullmetal Alchemist. Wie lange habe ich darauf gewartet. Und ich wurde auch erkannt und um ein Foto gebeten. 😀
Kaum auf der Messe ging es aber erst einmal zu dem Vortag von Angelina Paustian zum Thema Essen in Japan. Ein unterhaltsamer Vortrag, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.
Später auf zur großen Bühne, weil der Cosplaywettbewerb stattfinden sollte. Das mit der Absperrung war recht ärgerlich, weil es keinerlei Infos darüber gab. Aber mit viel Geduld wurden endlich etwas frei und der Sitzplatz war sicher. Die Darsteller haben alle meinen Respekt, denn es gehört schon viel Mut dazu, sich auf diese Bühne zu stellen und eine gute Show zu bieten. Mein persönliches Highlight war hier die Driftersgang. Ein tolle Show, bei der mir die Lachtränen in den Augen standen.
Ansonsten gab es noch diverse Gelegenheiten Fotos von anderen Cosplayern und ihren teils sehr aufwändigen Kostümen zu ergattern. Respekt an alle, die immer so viel Herzblut und Mühe in jedes Detail stecken.
Mir hat die diesjährige Messe wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon auf die nächste.