Alvas Jahresrückblick 2022

Das Jahr 2022 hinterlässt eher gemischte Gefühle bei mir. Es war nämlich ein sehr stressiges Jahr und das nicht nur aufgrund des Ukraine-Kriegs, sondern zugleich privat. Dabei dachte ich, dass 2022 alles besser wird, aber so kann man sich irren. Obendrauf kann bei der Energiekrise mitsamt Spartipps auch nur noch Kopfschütteln die Folge sein. Um nicht völlig zu Verzweifeln, blieb mir nichts anderes übrig, als mich dem Konsum von Medien zuzuwenden. Schließlich ist positive Ablenkung das beste Heilmittel.

Januar und Februar – mit Bollywood und Kampfkünsten

Am Anfang des neuen Jahres schob ich drei indische Filme nochmal in den Blu-ray-Player. Diese waren es einfach Wert erneut gesehen zu werden und passten zudem zum Monatsthema “Erste Liebe”. Nämlich Devdas – Flamme unserer LiebeParineeta – Das Mädchen aus Nachbars Garten und Hum Dil De Chuke Sanam – Ich gab Dir mein Herz, Geliebter. Gerade Devdas ist einmalig und ich hätte mir mehr solcher qualitativer Bollywood-Produktionen gewünscht. Als nächstes sah ich nochmals den italienischen Zweiteiler Sturmhöhe – Wuthering Heights, der den populären Roman von Emily Brontë adaptiert. Ich finde die Verfilmung mit den vielen Schneelandschaften gelungen und Alessio Boni als Heathcliff hinterlässt einen positiven Eindruck. Da ich schon einige andere Umsetzungen von Sturmhöhe verschlungen habe, kann ich durchaus sagen, dass ich Boni als die bisher beste Besetzung von Heathcliff erachte. Etwas Neues konnte ich im Fernsehen für mich entdecken, denn der Film Die Geringsten unter ihnen – Die wahre Geschichte eines Märtyrers hat durch das Thema mein Interesse geweckt. Die Verfilmung basiert auf wahren Begebenheiten, wodurch ich sie kaum ignorieren konnte. An sich eine gute Geschichte, aber den Abschluss finde ich nicht ordentlich gelöst, denn es wirkt am Ende so, als müsste die Produktion schnell abgeschlossen werden. Des Weiteren schaute ich mir die Hollywood-Realverfilmung von Crying Freeman an. Diese adaptiert den Manga von Kazuo Koike und Ryoichi Ikegami. Optisch ist der Titel echt eine Wucht und von der Story ganz nach meinem Geschmack. Ich hätte sogar echt Lust, die Vorlage zu lesen, daher hoffe ich, dass ein Manga-Verlag diese neu auflegt. Zusätzlich beeindruckt mich der attraktive Mark Dacascos in der Rolle des Freeman, weshalb ich sehr gut nachvollziehen kann, warum sich seine Filmpartnerin Julie Condra im echten Leben in ihn verliebte und ihn dann heiratete. Daneben beherrscht er die Kampfkunst, was nicht minder cool ist. Ansonsten kamen die Discs der zweiten Staffel von Fruits Basket zum Einsatz. Die Fortsetzung lässt sich als großartig und sehenswert beschreiben. Und sonst wurden noch die erste Staffel von JoJo’s Bizarre Adventure mit deutscher Synchronisation und Ranma 1/2 bis Folge 39 wiederholt. Doch die zweite Staffel von Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba durfte ebenfalls nicht fehlen, die wieder fantastisch ausgefallen ist und Spaß gemacht hat. Zudem las ich den Manga Mob Psycho 100 nach langer Zeit endlich weiter und mit Spriggan konnte ich einen neuen beginnen.

März und April – mit Krieg und Megalopolis

Einen weiteren tollen Filmklassiker entdeckte ich mit Es war einmal in Amerika, der besser ist, als ich ursprünglich erwartet hatte. Dagegen erwies sich die iranische Produktion Zalava aus dem Programm der Fantasy Filmfest Nights 2022 mehr als eine Enttäuschung, da sie meine Erwartungen nicht erfüllte. Ein Rewatch von Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Movie: Mugen Train stand auch noch an, da ich diesen nochmal mit deutscher Synchronisation sehen wollte. Zudem sah ich den Film Jujutsu Kaisen 0, der zwar cool gemacht ist, aber mich irgendwie nicht ganz von der Story abgeholt hat. Dafür gefällt mir die Kriegsserie 86: Eighty-Six unfassbar gut, die aber in Japan verspätet beendet wurde und daher in 2022 gerutscht ist. Sie hat sich direkt zu einem meiner Favoriten gemausert. Dies könnte durchaus an manchen Ähnlichkeiten zu Attack on Titan liegen. Allerdings gewann ich gleich auf einen Schlag drei neue Lieblingscharaktere hinzu, nämlich Shinei Nouzen, Theoto Rikka und Vladilena Milizé. Bei Theoto liegt es vielleicht daran, dass er mich an eine Mixtur aus den Figuren Kurama aus Yu Yu Hakusho: Ghost Files und Kurapika aus Hunter x Hunter erinnert, die ebenfalls zu meinen absoluten Favoriten gehören. Dann wurde der Film Im Jahr des Drachen von mir wiedergeschaut, da ich mir die Blu-ray davon zugelegt habe. Neu kam zugleich Doomed Megalopolis auf Blu-ray hinzu. Hierin finde ich den Bösewicht Yasunori Kato irgendwie faszinierend und der Soundtrack ist echt stark. Danach führte ich mir sogar noch den Realfilm Tokyo: The Last Megalopolis mit Kyusaku Shimada in der Hauptrolle als Kato zur Gemüte. Er sprach seine Figur zudem in den OVAs, wodurch ich seine markante Stimme schon kannte. Ich würde es toll finden, wenn ein Animationsstudio sich erneut an den Stoff von Doomed Megalopolis herantrauen würde. Des Weiteren flimmerte der Anime-Film Urusei Yatsura: Beautiful Dreamer über meinen Bildschirm. Er war eine ganz nette Unterhaltung für zwischendurch, aber nichts besonderes, was lange in Erinnerung bliebe. Bei meinem Rewatch von Ranma 1/2 bin ich bis Folge 46 weitergekommen und bei Inu Yasha bis Folge 27. Daneben begann ich Ouran High School Host Club zu wiederholen und mit Lady Oscar: Die Rose von Versailles startete ich einen echten Klassiker. Einen weiteren Manga habe ich in dieser Zeit auch angefangen, denn den Klassiker Yaiba des Detektiv Conan-Schöpfers Gosho Aoyama konnte ich mir nicht entgehen lassen. Die weiteren Manga-Neustarts waren noch Fushigi Yuugi, Tokyo Revengers und Dragon Quest: The Adventure of Dai. Ein trauriger Abschied war für mich ebenfalls dabei, denn Attack on Titan endete nach 34 Bänden. Meine Liebe zu der Serie wird aber sicher nie schwinden.

Mai und Juni – mit Königen und Schlafstörungen

Etwas verspätet hatte ich die Anime-Serie Ranking of Kings beendet, die in vielerlei Hinsichten etwas Besonderes darstellt. So hat man hierin mit Prinz Bojji einen stummen Hauptcharakter, ein mittelalterliches Setting in der Art von Märchen und eine außergewöhnliche Optik. Die Produktion sticht schon sehr aus der Masse hervor und das war auch der Grund, warum sie mein Interesse weckte. Zudem gab es schon im Vorfeld eine Menge positive Urteile seitens der Fans. Am Ende hat sich das Werk als ein kleines Highlight für mich herausgestellt. Zumal Bojji und sein Freund Kage echt knuffig sind. Und die zweite Episode bleibt mir als eine der emotionalsten in Erinnerung. Des Weiteren schaute ich mir das erste Blu-ray Volume von JoJo’s Bizarre Adventure: Stardust Crusaders an und der Rewatch mit deutscher Synchronisation hat wieder eine Menge Spaß gemacht. Ich bin überrascht, wie tadellos die deutsche Vertonung ausgefallen ist, denn da hat Patrick Keller in der Dialogregie saubere Arbeit geleistet. Im Fernsehen bin ich über den chinesischen Film Tao Jie – Ein einfaches Leben gestolpert, der eine berührende Geschichte über eine Haushälterin erzählt, die 60 Jahre für eine Familie arbeitete und dann nach einem Schlaganfall ins Altenpflegeheim gehen will. Die Story basiert auf wahren Begebenheiten und lohnt sich, wenn man eher ruhiges mag. Nochmal sah ich mir den Titel Lion – Der lange Weg nach Hause an, der sich zu einem meiner Favoriten entwickelt hat. So geht in Indien ein kleiner Junge verloren, wird von australischen Eltern adoptiert und begibt sich als erwachsener Mann auf die Suche nach seiner echten Familie. Die Geschichte ereignete sich tatsächlich im echten Leben und wurde daher verfilmt. Unter den Mangas gab es zwei Neustarts für mich, nämlich Insomniacs After School und Colette beschließt zu sterben. Bei Insomniacs After School empfinde ich das Thema mit den Schlafstörungen als unverbraucht und ich kann mich hierin mit den Hauptfiguren identifizieren, da ich selbst ein halbes Jahr mit Schlafmangel zu kämpfen hatte. Daher weiß ich, wie schlimm die Auswirkungen sind, wenn nicht ausreichend Schlaf möglich ist. Colette beschließt zu sterben machte eher eine spontane Landung bei mir. Allein schon der ungewöhnliche Titel klang verlockend, aber der Manga gehört in Wirklichkeit nicht zur traurigen Sorte. Echt toll finde ich den Einfluss griechischer Mythologie darin. Ansonsten erwähne ich noch gerne den Einzelband Midori – Das Kamelienmädchen, denn das Werk entspricht nicht der üblichen Manga-Kost. So bietet es Horror der speziellen oder besser gesagt ungewöhnlichen Art.

Juli und August – mit Musik und Muskeln

Es gibt ein bestimmtes Thema, von dem ich nie genug kriegen kann, und das ist Rache. Meine Wahl fiel daher auf den Film Der Graf von Monte Christo mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle. Der Graf gibt einen sehr faszinierenden Charakter ab, der einiges an Leid durchleben musste, um sich dann an allen Menschen zu rächen, die ihm im Leben übel mitgespielt haben. Es war interessant die Verfilmung zu sehen, als Vorbereitung auf die Anime-Serie. Der Film gefällt mir, aber das Ende hätte besser umgesetzt werden können. Etwas musikalisch wurde es bei meinem ersten und einzigen Kinobesuch des Jahres, denn ich sah Elvis auf der großen Leinwand. Der Darsteller Austin Butler gefällt mir in der Rolle des Elvis so gut, sodass ich hoffe, dass er bei den Oscars nicht leer ausgeht, denn das wäre wirklich schade. Jedenfalls kam bei mir das Elvis-Fieber wieder etwas hoch. Meine meist angehörten Lieder von ihm sind eindeutig “In the Ghetto” und “If I Can Dream”. Seine Stimme ist einfach Balsam für die Seele und spendet Trost in schwierigen Zeiten. Eine echte Mammutaufgabe nahm ich mir mit dem Rewatch von Detektiv Conan vor, was einfach an der Blu-ray-Veröffentlichung liegt. So schaute ich mir die erste Box mit stolzen 34 Folgen an. Endlich kann ich die Serie in HD-Qualität mit den japanischen Openings und Endings ansehen. Ich bin daher sehr zufrieden mit den Blu-rays. Ansonsten haben sich noch zwei Manga-Neustarts dazugesellt, nämlich Eliana – Prinzessin der Bücher und Mashle: Magic and Muscles. Bei Eliana habe ich spontan zugegriffen und der Titel bleibt erst einmal auf meinem großen Lesestapel liegen, den ich in Zukunft abarbeiten muss. Mashle las ich direkt und wurde hervorragend darin unterhalten. Es macht einfach Spaß, dem Windbeutel liebenden Muskelmann durch die Geschichte zu folgen. Die Comedy hat zumindest schon für ein paar Lacher bei mir gesorgt. Somit erwarte ich hierin kein Meisterwerk, aber dafür gute Laune.

September und Oktober – mit Detektiven und Grafen

Eine weitere Anime-Serie, die ich abschließen konnte, ist Gankutsuou – Der Graf von Monte Christo. Diese verweilte schon lange auf meiner Wunschliste und so legte ich mir die Blu-rays zu. Die Veröffentlichung von KSM Anime kann sich auf jeden Fall sehen lassen, denn sie kommt recht edel daher. Die Produktion selbst stellt ein wahres Juwel dar und kann von der Optik mit den vielen Mustern als außergewöhnlich bezeichnet werden. Daher bin ich froh, dass wir in Deutschland in den Genuss dieser großartigen Serie kommen dürfen. Was ich nebenbei noch toll finde, dass der Graf von Torsten Münchow gesprochen wird, denn die Stimme passt wie die Faust aufs Auge. Münchow hat auch den älteren Joseph Joestar in JoJo’s Bizarre Adventure: Stardust Crusaders gesprochen, wo ich ihn ebenfalls super finde. Daneben schaute ich noch Detektiv Conan weiter, denn die zweite Box gesellte sich in mein Regal. Somit guckte ich bis Folge 68 weiter und es sind diesmal einige tolle Fälle dabei. Liegt unter anderem daran, dass der Charakter Heiji Hattori endlich mit von der Partie ist. Zudem kamen die ersten zwei Volumes von Jujutsu Kaisen auf Blu-ray heraus, wodurch ein Rewatch folgte. So sah ich die Folgen diesmal mit deutscher Synchronisation an. Des weiteren begann ich die Anime-Serie Hyouka, die ebenfalls in die Richtung der Detektive geht. Noch wäre es aber zu früh für ein Urteil, ob sie mir gefällt oder nicht. Dann startete ich noch die Serie Shogun mit Richard Chamberlain in der Hauptrolle. Diese versuche ich noch bis Ende des Jahres abzuschließen. Die erste Folge hinterließ aber schon einen guten Eindruck. Bei  Mangas sind ein paar Neustarts hinzugekommen, nämlich Meine ganz besondere Hochzeit, Ranma 1/2 und MPD-Psycho. Der Titel Meine ganz besondere Hochzeit ist eher spontan bei mir gelandet und ich bereue es kein Stück. Ein wirklich schöner Manga, wo ich sehr froh bin, dass ich ihn entdeckt habe. Daher freue ich mich schon, wenn dessen Anime-Umsetzung in naher Zukunft startet. Die Neuausgabe von Ranma 1/2 durfte nicht fehlen, denn ich kenne das Werk schon seit der Kindheit und daher hat es einen besonderen Stellenwert bei mir. MPD-Psycho trifft hingegen einfach ganz meinen Geschmack, denn ich mag so seltsame und düstere Titel mit Psychopathen. Ansonsten begann ich noch Dragon Quest: The Adventure of Dai auf Prosieben Maxx anzuschauen, aber das werde ich erst irgendwann später auf Disc weiterschauen.

November und Dezember – mit Pianist und Lady Oscar

Dem Zufall war es geschuldet, dass ich endlich mal den Film Der Pianist gesehen habe. So bin ich im Fernsehen auf den Titel gestoßen und war am Ende sehr angetan von der Geschichte. Zumal sie wenig überraschend auf wahren Begebenheiten beruht. Interessant finde ich dabei den Fakt, dass ein deutscher Offizier namens Wilm Hosenfeld für die Rettung einiger Juden verantwortlich war. Da mir der Film zusagt, werde ich ihn mir in der Zukunft sicher noch auf Blu-ray zulegen. Ein weiteres Fundstück stellt für mich die Serie Don Matteo mit Terence Hill in der Hauptrolle dar. Diese läuft erstmalig wöchentlich im deutschen Fernsehen und handelt von einem Priester, der nebenbei Krimifälle löst. Da ich Krimis mit einer Prise Humor mag, konnte ich auf Anhieb gefallen an dem Titel finden. Ansonsten sah ich noch eine weitere Version von Der Graf von Monte Christo, aber diesmal aus dem Jahr 1954. Diese Verfilmung ist etwas ausführlicher, aber so im Vergleich mag ich den Film mit Richard Chamberlain lieber. Zu guter Letzt nahm ich mir noch Lady Oscar: Die Rose von Versailles vor, denn ich hatte die Anime-Serie vor paar Monaten begonnen. Nachdem klar war, dass eine Collector’s Edition bei KSM Anime erscheint, habe ich mich entschieden auf diese zu warten und erst dann weiterzuschauen. Bei Lady Oscar finde ich die Mischung aus realen historischen Begebenheiten und Fiktion äußerst gelungen. Allerdings hat mich der Titel echt emotional mitgenommen und gerade die letzten Folgen haben mich überwältigt. Nach Dear Brother ist Lady Oscar schon das zweite Werk der Mangaka Riyoko Ikeda, welches ich begeistert angesehen habe. Hierbei muss ich sagen, dass sich die Figuren Oscar François de Jarjayes und Rei Asaka durch ihr männliches Auftreten sowie ihr Aussehen ähneln. Wobei Rei Asaka vom Spitznamen an den Revolutionär Louis Antoine de Saint-Just erinnert, der in der Geschichte von Lady Oscar auftritt. So wird sie innerhalb der Serie immer “Saint-Just-sama” genannt. Oscar und Rei haben sich schnell zu meinen Lieblingscharakteren gemausert, da ich sie von den Persönlichkeiten her sympathisch und faszinierend finde.

Im Jahr 2022 wurde von mir deutlich mehr angeschaut, als gelesen. Ob es an der fehlenden Motivation liegt, den Berg an Büchern abzuarbeiten? Könnte sein. Doch generell tendiere ich mehr zu älteren Titeln, wodurch sich nur wenige saisonale Anime-Serien im Jahresrückblick vorfinden lassen. Es gibt noch einige Perlen, die ich nachholen möchte und daher wird mein Fokus 2023 weiterhin auf Klassikern liegen und weniger auf neuen Titeln. Meine Vorfreude auf das nächste Jahr ist vorhanden, denn es erscheinen hierzulande einige Titel, die heiß von mir erwartet werden. Insbesondere die Anime-Serien Monster, NANA, Die Königin der tausend Jahre und A Certain Magical Index. Im Großen und Ganzen bin ich mit 2022 zufrieden und lasse es mit dem Lied “Suki Suki Daisuki” der Künstlerin Jun Togawa ausklingen. Dieser herrlich verrückte Song von 1985, den ich in diesem Jahr für mich entdeckt habe, passt irgendwie zu 2022, aber fragt mich nicht warum. Aber jetzt kenne ich vielleicht einen möglichen Ursprung der Yandere-Charaktere.

Weitere Jahresrückblicke von Alva

2017

Alva Sangai

Alva Sangai beschäftigt sich in ihrer Freizeit gerne mit Medien verschiedenster Art. Egal, ob Serien, Filme, Anime oder Manga. Dabei spielt es keine Rolle aus welchem Land die Produktionen stammen, denn Alva ist da sehr weltoffen. Des Weiteren hört sie gerne Musik, schreibt Geschichten und zeichnet ab und zu. Ein Tee oder ein Cappuccino darf dabei natürlich nicht fehlen. Nebenbei beschäftigt sich Alva mit den vielen Funktionen von Clip Studio Paint EX, denn sie möchte sich in der Zukunft an einem Web-Comic versuchen. Der Name Alva Sangai setzt sich aus dem Vornamen der Protagonistin ihrer ersten längeren Geschichte, sowie ”Sangai”, Hirschen die nur in Manipur (Indien) zu finden sind, zusammen. Sangai spielt also auf ihre Bollywood-Artikel an.

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