Cardcaptor Sakura: Clear Card

Mit Card Captor Sakura: Clear Card startete am 7. Januar 2018 die Fortsetzung des Animes Card Captor Sakura. Die Fortsetzung basiert auf der Mangareihe Card Captor Sakura: Clear Card, deren erster Band im Juli 2018 bei Egmont Manga in Deutschland erscheint. Das Studio Madhouse (One Punch-Man) präsentiert die Adaption der Geschichte des Quarttets CLAMP unter der Regie von Morio Asaka (Chobits). Sakura Kinomoto stößt auf eine mysteriöse Gestalt, die einen Schlüssel in der Hand hält. Gemeinsam mit Shaoran Li und ihren Freunden versucht sie herauszufinden, was mit den Sakura-Karten passiert ist.

  

Die 14-jährige Sakura Kinomoto besucht gemeinsam mit ihrer Freundin Tomoyo Daidouji die Mittelschule. Auch ihr Freund Shaoran Li, der gerade nach Tomoeda zurückgekehrt ist, stößt zu ihnen. Sakura ist überglücklich. In der Nacht hat sie einen Traum, in dem sie eine mysteriöse, verhüllte Figur sieht und von durchsichtigen Karten umgeben wird. Am nächsten Tag muss sie feststellen, dass all ihre Sakura-Karten leer geworden sind. Sie sucht Rat bei Yue. Dieser bestätigt ihr, das alle Karten die magischen Kräfte verloren haben. Shaoran und Tomoyo vertraut sie sich ebenfalls an und möchte ebenfalls Eriol in England informieren. In der nächsten Nacht hat Sakura wieder einen Traum in dem ihr die verhüllte Gestalt einen Schlüssel gibt. Diesen hält sie in der Hand, als sie erwacht. Am nächsten Tag wird Sakura auf dem Weg zur Schule angegriffen.

Eine kurze Wiederholung

Originaltitel Card Captor Sakura: Clear Card-hen
Jahr 2018
Episoden 1 / 22
Genre Romantik, Fantasy, Magie
Regisseur Morio Asaka
Studio Madhouse

Bereits zum Einstieg gibt es eine kurze Wiederholung der Geschehnisse. Wer die Folgen von Card Captor Sakura vor langer Zeit gesehen hat, bekommt hier durch Kero und Spinel einen Rückblick. Diese Zusammenfassungen werden als Dreharbeiten an einem Fernsehset dargestellt. Bei Sakura und ihrer Familie hat sich nicht viel verändert. Sakura kommt gerade auf die Mittelschule, während ihr Bruder Toya studiert. Die beiden streiten immer noch gerne, also alles beim Alten. Der Höhepunkt der ersten Episode ist das Widersehen von Sakura und Shaoran. Wer sich an den Teddybären aus der letzten Folge von Card Captor Sakura erinnert, wird diesen hier erneut sehen. Es ist ein sehr schönes Treffen, das allen Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Tomoyo ist ebenfalls die gleiche, denn sie hält das Ganze Treffen mit ihrer Videokamera fest. Des Weiteren macht sie neue Kostüme für Sakura. Diese ist immer noch ein Ass im Sport und ihr Klassenkamerad Takashi Yamazaki denkt sich weiterhin Geschichten aus. Also hat sich nichts verändert.

Die gleiche Besetzung

Viele der beteiligten Personen waren bereits an der Vorgänger-Serie Card Captor Sakura beteiligt. So zum Beispiel Morio Asaka, der die Regie führt und Nanase Ohkawa (Kobato), der für das Skript zuständig ist. Sakura Tange und Motoko Kumai sind ebefalls wieder als Stimmen von Sakura und Shaoran zu hören. Der Text und Gesang des Openings “CLEAR” stammt von Maaya Sakamoto. Diese sang bereits das Opening zu Card Captor Sakura und ist die Stimme von Tomoyo Daidouji in Tsubasa Chronicle. Text und Gesang des Endings, “Jewelry” kommen von Saori Hayami. Diese ist bekannt als Shirayuki in dem Anime Snow White with the Red Hair und singt dort auch das Opening.

Erster Eindruck:

Ich bin ein sehr großer Fan von Sakura und Shaoran. Ich mag die beiden sowohl hier in Card Captor Sakura, als auch in Tsubasa Chronicle. Ich freue mich sehr auf die weiteren Folgen und bin mir jetzt schon sicher, dass dies eine sehr schöne Serie ist. Das Zusammentreffen von Shaoran und Sakura ist für mich das Highlight in der ersten Folge. Ich hatte die ganze Zeit ein Lächeln im Gesicht und finde es einfach nur süß. Die gleichen schönen Szenen und der Witz ist wie in der Vorgängerserie vorhanden. Das Ending, in dem eine Tagesgeschichte erzählt wird, ist richtig niedlich. Ich möchte wirklich sagen, dass der Einstieg mit dieser Folge sehr gut ist und ich mich auf viele Überraschungen und schöne Momente freue. Vor allem zwischen Sakura und Shaoran dürfen gerne viele Szenen kommen. Ich freue mich auch sehr auf den gleichnamigen Manga, der im Juli 2018 bei uns erscheinen wird.

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