Justice League

Da ist sie, die Justice League! In den DC-Comics feierte die Gerechtigkeitsliga bereits 1960 ihren ersten Auftritt. Damals waren auch weniger bekannte Helden wie Black Canary und Martian Manhunter dabei. Erst später kamen Superman, Batman und Wonder Woman hinzu, die das heutige Bild der Gruppe prägen sollten. Als Superman mit Zack Snyders Man of Steel in die Kinos kam, war wohl kaum abzusehen, dass dies die Grundlage für eine gemeinsame Kinoerzählung der DC-Helden werden würde. Kurz zuvor hatte Marvel mit The Avengers einen großen kommerziellen Hit gefeiert. Zunächst war ein zweiter Teil mit Superman angekündigt, bis Batman v Superman: Dawn Of Justice auf die Agenda wanderte. Ein umstrittener Film, der das junge Licht des sogenannten DCEU (DC Extended Universe) wieder in Zweifel hüllte. Machte es Sinn, ein großes Universum ähnlich dem Marvel-Pendant The Avengers aufzubauen? Wie Wonder Woman eindrucksvoll unter Beweis stellte, war dies gar nicht nötig, um einen erfolgreichen Solo-Film aufzuziehen. Der gemeinsame Weg führte im November 2017 zum gemeinsamen Ziel: Justice League versammelte die Kulthelden im Kino, um das Gipfeltreffen DCs größter Stars einzuläuten. Gemeinsam mit den beiden Helden Aquaman und The Flash, die in den Folgejahren ebenfalls mit Solofilmen versehen werden sollen, kommt es zum ultimativen Schlagabtausch. 

  

Der Tod Supermans (Henry Cavill, Der Sternwanderer) überschattet die Menschheit. Armut und Fremdenhass sind so stark wie nie zuvor. Nur Bruce Wayne alias Batman (Ben Affleck, Live by Night) setzt sich für das Gute ein und jagt noch immer durch die Nacht. Er spürt, dass eine neue Gefahr in Anmarsch ist, denn seit Kurzem treiben sich immer wieder geflügelte Dämonen in Gotham City herum. Wonder Woman (Gal Gadot, Fast & Furious 5 – 7) kennt die Hintergründe: Der Welteneroberer Steppenwolf (Ciaran Hinds, Aberforth Dumbledore im letzten Teil der Harry Potter-Filme) ist hinter drei Artefakten, den sogenannten Mutterboxen, her, die dem Besitzer aller drei Boxen unbegrenzte Macht verleihen. Batman und Wonder Woman rekrutieren neue Mitglieder für ihre Justice League: den Meeresbewohner Aquaman (Jason Momoa, auch bekannt als Khal Drogo aus Game of Thrones), Barry alias The Flash (Ezra Miller, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind) sowie Cyborg (Ray Fisher, Batman v Superman: Dawn of Justice). Doch die ersten Unstimmigkeiten bahnen sich an…

Regisseurwechsel als schlechtes Omen?

Unter einem guten Stern stand die Produktion nicht: Zunächst blieb Batman v Superman: Dawn of Justice hinter den Erwartungen zurück, sodass eine gewisse Kurskorrektur von Nöten war, um Justice League nicht ein ähnliches Schicksal erleiden zu lassen. Der Film sollte heller, witziger und leichtfüßiger werden als die schwere Vorgängerkost. Während der Produktion zog sich ausgerechnet Zack Snyder (300) nach einer familiären Tragödie aus dem Projekt zurück und allen Unkenrufen zu Trotze wurde die Postproduktion in die Hände von Avengers-Regisseur Joss Whedon gegeben. Dieser ordnete nach Sichtung von Snyders Film erst einmal zwei Monate Nachdreh an. Gerüchten zufolge, um Schlimmeres zu verhindern. Wie immer war der Rummel größer als nötig und alle Sorgen unberechtigt: Weder ist das Ergebnis zu sehr an der Marvel-Konkurrenz angelehnt, noch ist Zack Snyders Handschrift verloren gegangen. Im Gegenteil, seine ikonischen Zeitlupenszenen sind deutlich erkennbar.

Das alte Lied: Helden hui, Schurken pfui

Originaltitel Justice League
Jahr 2017
Land USA
Genre Action
Regisseur Zack Snyder, Joss Whedon
Cast Bruce Wayne / Batman: Ben Affleck:
Clark Kent / Superman: Henry Cavill
Lois Lane Amy Adams
Diana Prince / Wonder Woman: Gal Gadot:
Barry Allen / The Flash: Ezra Miller
Arthur Curry / Aquaman: Jason Momoa
Victor Stone / Cyborg: Ray Fisher
Alfred Pennyworth: Jeremy Irons
Königin Hippolyta: Connie Nielsen
Steppenwolf: Ciarán Hinds
Laufzeit 120 Minuten
FSK

Die Einführungsszenen der Justice League Mitglieder gehören zu den stärksten Momenten des Films. Wie in Wonder Woman dient die Amazoneninsel Themyscira als Kriegsschauplatz für eine furiose Inszenierung kriegerischen Kampfgetümmels, während Barry in besonders humorvollen Szenen seine Fähigkeiten unter Beweis stellen darf. Ähnlichkeiten zu Quicksilver in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit liegen in der DNA der Figur. Aquaman hat nicht ganz so viel zu tun und dient eher für actionlastige Szenen sowie die eine oder andere humorvolle Szene. Der Fokus liegt auf Wonder Woman und Batman. Erstere hat seit ihrem Solofilm einen deutlichen Kräftezuschuss bekommen, während sich Afflecks neuer Batman zwischen all den Helden mit wirklichen Kräften gut macht. Eine Anspielung darauf, dass er sich mehr oder minder in die Superheldenriege eingekauft hat, darf nicht fehlen. Nicht ganz organisch in die Gruppe wird Cyborg integriert. Dessen tragische Vorgeschichte wird zwar angerissen, doch die Schwere, die auf der Figur liegt, will nicht so recht zur sonstigen Strahlkraft der Gruppe passen. Zwischen den Zeilen ist ein dünner zwischenmenschlicher Bezug zu Wonder Woman erkennbar, doch viel Platz bleibt der Figur nicht. Dennoch bleibt für einzelne Figuren Raum für starke Charaktermomente, die dafür sorgen, dass sie dem Zuschauer stärker ans Herz wachsen. Wie in vielen Superheldenfilmen krankt der Bösewicht an Seelenlosigkeit und fehlendem Profil. Zunächst waren laut Snyder die Bösewichte Brainiac und Metallo geplant, doch aufgrund der Nähe zur Alien-Invasion aus Man of Steel fiel die Entscheidung auf den Steppenwolf, der einen Gastauftritt in der Ultimate Edition von Batman v Superman: Dawn of Justice hat. Ihm fehlt es nicht nur an Persönlichkeit (Machterlangen als Motiv ist zu plump), sondern auch an Mimik unter seiner CGI-Haut. Seine Motivation bleibt rudimentär und wird nicht näher ergründet. Dadurch hebt er sich kaum von anderen Schurken wie beispielsweise Enchantress aus Suicide Squad ab.

Action-Überdosis

Bei einer derart hohen Produktionsqualität wie Superheldenfilme sie seit den 2010ern an den Tag legen, ist es schwer, sich mit jedem Film aufs Neue zu übertreffen. Zack Snyder gelingt das mit Justice League spielend. Der ausufernde Finalkampf überbietet sich minütlich in Sachen Schauwerten, fordert gleichzeitig aber einen langem Atem ein. Auch wird hier die an Batman v Superman: Dawn of Justice adressierte Kritik, das Finale an menschenreichen Plätzen zu gestalten spürbar. Tote Zivilisten werden nicht eingefordert und die Zerstörung von Lebensraum auch weitgehend umgangen. Obwohl sich die Action-Überdosis mehr als nur sehen lassen kann, wird sie den Film über geschickter eingesetzt, sodass sich Ermüdungserscheinungen erst im Finale einstellen wollen. Um zu vermeiden, dass sich der Zuschauer schon zuvor sattsieht, wurde die Emotionalität im Vergleich mit dem Vorgänger deutlich nach oben geschraubt. Mit der Wiederbelebung Supermans wird für traurig-schöne Momente mit Lois Lane gesorgt.

Justice League ist Superheldenkino in seiner bislang gigantischsten Inszenierung. Der Pathos von Whedon sowie die visionäre Darstellung Snyders machen das Ergebnis zu einem monströsen Gesamtpaket, das vielen Zuschauern zuviel des Guten sein wird. Naturgemäß werden auch nicht die Fans jeder Figur gleichermaßen bedient. Ich freue mich sehr über die starken Momente von Wonder Woman (der heimliche Star gemeinsam mit The Flash), gleichzeitig hinterlässt Aquaman (einige seiner Szenen schafften es nicht mehr in den Film) bei mir jedoch nur Fragezeichen und auch Cyborg wirkt in seiner dargestellten Form massiv beschnitten. So ist es auch schade, dass die ursprünglich angepeilte Laufzeit von knapp drei Stunden reduziert wurde und die inneren Konflikte der Figuren nur bedingt zum Tragen kommen, während die Actionlast überwiegt. In Sachen Handlung und Dramaturgie bleiben Optimierungspotenziale zurück, aber die Gruppe ist ja auch erst auf dem Weg, sich als Team zusammenzufinden.

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Ayres

Ayres ist seit 2002 im Community Management tätig, seit einer Weile sogar beruflich. Er ist ein richtiger Horror- & Mystery-Junkie, liebt gute Point’n’Click-Adventures und ist Fighting Games nie abgeneigt. Besonders spannend findet er Psychologie, deshalb werden in seinem Wohnzimmer regelmäßig "Die Werwölfe von Düsterwald"-Abende veranstaltet. Sein teuerstes Hobby ist das Sammeln von Steelbooks. In seinem Besitz befinden sich mehr als 100 Blu-Ray Steelbooks aus aller Welt.

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hellspawn
Gast

Das Aquaman etwas kurz gekommen ist, fand ich schade. Hab nun auch erfahren das einige seiner Szenen rausgeflogen sind. Das dürfte in einen späteren DC den film etwas wieder in der Kritik anheben, denke ich. Wobei es aber auch sonst eigentlich nicht viel zu kritisieren gab. Cyborg hätte ruhig auch noch etwas Vorgeschichte spendiert bekommen können vielleicht. Finde aber doch das er sich recht gut einpasst und bin bei einer Fortsetzung gespannt, ob eine Szene aus dem Film noch Folgen nach sich ziehen wird. Flash entwickelt sich im Film sehr gut weiter. Man kann ihn deshalb schon als DC Spiderman bezeichnen.
Ermüdungserscheinungen was die Action angeht hatte ich gar nicht. Waren allesamt ein Hingucker und ich fand auch das der Film vom Tempo her flott voranging. Eher ich es mich versah war schon der Abspann am laufen.
Also ich weiß nicht, vielleicht war es letztendlich sogar gut das es zwei Köche gab, was die Regie angeht. So ist es nämlich ein sehr guter film geworden.

Laxis
Redakteur

Ich hab den Film vor ein paar Tagen gesehen und wieder festgestellt, wie sehr ich Gal Gadot als Wonder Woman liebe. ^^ Sie, Aquaman (den man wirklich ruhig ein bisschen mehr hätte zeigen dürfen) und Batman waren definitiv meine Favoriten bei der Justice League. Als jemand, der sich nicht mit den Comics auskennt, fand ich Cyborg nicht so toll, weil eben hinten und vorne doch etwas fehlte, und ich mag zwar Ezra Miller, aber als Flash gefiel er mir nicht so (Humor zu erzwungen / ich mag es nicht wenn quasi der socially anxious, fidgety type irgendwie als coole oder edgy “Macke” dargestellt wird… finde auch Luthor immer noch cringeworthy). Ansonsten fand ich den Film ganz okay, aber ein zweites Mal müsste ich ihn mir nicht ansehen und ein paar Dinge störten mich wieder wie auch bei den anderen DC Filmen, hauptsächlich dass sie sich einerseits selbst so ernst nehmen wollen und es andererseits aber viele kleine unlogische Dinge zugunsten von Scherzen gibt. Spontan fällt mir zB ein, dass ich es Flash irgendwie nicht ganz abkaufe, dass ausgerechnet er nicht mitkriegt , wie die anderen abhauen, als Gordon sich umdreht (bzw dass er überrascht davon ist). Und andere Umstimmigkeiten während Kämpfen etc. Visuell war der Film eigentlich toll anzusehen, auch wenn ich Superman manchmal nicht ernstnehmen konnte, weil ich zuvor leider Fotos gesehen hatte von seinem wegretuschierten Bart und wie seltsam das manchmal aussieht… can’t unsee now. xD

Misato
Redakteur

Danke für diese faire Bewertung des Films, ich finde, dass sich viele Kritiker zu sehr damit überschlagen alles schlecht zu machen. Wenn ich an die Basis für den Film denke – Dawn of Justice – und den Regisseurwechsel von Snyder zu Whedon einbeziehe, ist das Endprodukt insgesamt eine gute Kurskorrektur für das gesamte DCEU an sich. Ich habe mich damals im Kino unterhalten gefühlt und wollte nicht dauernd meinen Kopf gegen irgendwas schlagen, wie das bei DoJ oder Suicide Squad der Fall ist.

Für mich fällt vor allem auf, dass Snyder und Whedon sowohl all ihre Stärken als auch Schwächen eingebracht haben und das zerreißt den Ton des Films an einigen Stellen halt, weil es so sehr auffällt. Snyder ist ein super Regisseur, der Bildsprache versteht. Das ist z.B. etwas was bei DoJ stimmt, die Nutzung der Bilder. Auch wenn mir inhaltlich nicht gefällt, was ich sehe, verstehe ich den gewählten Fokus, Schnittfolgen etc. Whedon ist als Regisseur der absolute Durchschnitt. Er kann große Produktionen leiten und liefert ab. Aber wenn ich nicht wüsste, dass es von ihm ist, gibt es keinen einzigen Hinweis in der Optik auf ihn als Schaffer. Das ist alles im Drehbuch verankert, Dialoge erkenne ich sofort von ihm! Dafür ist Whedon ein Comickenner. Er hat schon selbst bei Marvel geschrieben, er ist Fan von Superheldenfiguren und falls mir seine persönliche Interpretation einiger Figuren auch nicht gefällt, sehe ich, dass er das Medium und Kerngerüste versteht. Und das fehlt Snyder völlig. Snyders Version für die DC Helden liest sich wie ein Best-Of hochgelobter Einzelstories, deren Epik ohne Figurengrundlage null zünden. Noch keine Realverfilmung mit Batman hat Bruce Wayne als den Familienmenschen gezeigt, der er wirklich ist und man greift immer wieder auf Frank Millers Dark Knight Darstellung zurück, ohne sich die Historie vor Augen zu führen und das ist schlimm (das gilt auch für Christopher Nolans Filme, die ich sehr mag). Irgendwann will ich einen richtigen Batman sehen, der aus den ganz normalen Comics entspringt.

Ich wünschte, Snyder und Whedon hätten von Anfang an zusammenarbeiten können. Whedon die Figuren im Skript auf eine menschliche Ebene führen und Snyder durchgehend für die richtige Optik sorgen. Check and balances. Auf so plumpe Sachen wie Flash, der auf Wonder Woman landet, Gesicht voran in die Brüste, kann ich sehr gut verzichten (ugh, Whedon, NO). Aber diese Eingangsmontage, die sich anfühlt wie ein Watchmen Aufguss ist auch einfach falsch. Das ist das größte Problem. Snyder kennt den Unterschied zwischen Watchmen und Justice League nicht. Er hat eine Adaption der Dekonstruktion von Superhelden erschaffen und versucht diesen Ton der ultimativen Superheldentruppe aufzuzwingen… das ist einfach falsch.

Ich mag die Schauspieler des Films durch die Bank weg sehr gerne und da kommt für mich dann auch die richtige Chemie zustande. Grade Cyborg und Wonder Woman haben tolle Momente zusammen, dass ich mich für seine Figur interessieren konnte. Jason Momoa ist fabelhaft als Aquaman. Ich finde es toll, dass Arthur Curry nicht mehr der blonde Typ ist, dem man vielleicht einen Surfer abnimmt. Dass der König der Meere von den pazifischen Inseln stammt, ist glaubwürdiger und kulturell so viel relevanter. Toll. Leider sind die Atlantisszenen totaler Käse. Ich kenne Aquaman, ich kenne Mera (ich freue mich wahnsinnig drauf, wenn Amber Heard im Aquaman Film einen richtigen Charakter spielen wird), aber das ist alles für den Kinozuschauer komplett nichtssagend. Da leben Leute unter Wasser und irgendwelche Action passiert, weil Mutterbox und fertig. Ist ja nett, dass Warner sich überlegt hat, dass sie ihre DC Filme nicht analog zu Marvels Avengers abspulen wollen. So mit Origin für eine handvoll Figuren und dann eine Zusammenführung. Aber der Grund, warum das funktioniert ist halt, dass Zuschauer sich so den Figuren besser nähern können. Batmans Einführung in DoJ ist auch der totale Graus… Hat schon mehrere Gründe, warum Wonder Woman solo am besten gezogen hat.

Dass die Villains in diesen Filmen abstinken ist mittlerweile etwas, das mich gar nicht so sehr stört. Grade weil Fandoms schnell dazu tendieren Bösewichte hochzuloben, auf Sockel zu erheben und sie dann Helden überstrahlen und furchtbare Kults lostreten. Man sieht es an Batman, dass viele seiner Schurken ikonischen Status haben und besser bekannt sind als tatsächliche Charakterzüge von Bruce Wayne. Ein Bösewicht ist in einem Film als Hindernis wichtig, am Ende stirbt er meistens und dann ist der Drops halt gelutscht. Wenn sie gar keinen bleibenden Eindruck hinterlassen oder gar nicht zugänglich sind, ist es natürlich schon sehr blöd gelaufen. (Ich finde Thor: The Dark World extrem toll wegen der Gruppendynamik, wie austauschbar Malekith ist, ist aber ein Dämpfer, schade drum.) Aber wow, Steppenwolf ist einfach nur mies. Und eine große Mitschuld trägt diese absolut hässlich-dümmliche CGI. Daneben erscheint ein Apocalypse plötzlich wie Shakespeare.

Ist schade, dass JL weniger eingespielt hat als die anderen vier DCEU Filme, denn ich finde ihn klar besser als DoJ oder SuiSq. Wonder Woman bleibt Spitzenreiter und Man of Steel ist als erster Film ganz okay, denn Lois Lane reißt eine Menge raus.